Völlig aufgelöst im Fahrstuhl – die Büchnerin sagt den entscheidenden Satz

Tag fünf im Dschungelcamp. Erneut muss Daniela “Danni” Büchner zur Prüfung, bei der Pythons, Kakerlaken und Ratten auf sie erwarten. Zu viel für Büchner. Dieses Mal fällt der entscheidende Satz: “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!”

Noch lacht sie: An Tag fünf im Dschungelcamp darf Dr. Bob erneut Daniela Büchner die Regeln der Dschungelprüfung erklären. “Du wirst nicht sterben”, versucht er sie zu beruhigen. Doch es nützt alles nichts.

Danni Büchner ist auf Rekordjagd. In fünf Tagen Dschungelcamp hat sie bereits sechs Prüfungen absolviert. Die Witwe von Jens Büchner tut alles dafür, bis Freitag Gisele Oppermann (neun Prüfungen in Folge) und Larissa Marolt (acht Prüfungen) einzuholen. Denn während sie sich an Tag vier noch halbwegs Mühe gab und man fast Mitleid haben mochte, versagt sie dieses Mal auf ganzer Linie.

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Büchner wird von den Dschungelcamp-Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich zur Prüfung “Ge-Fahrstuhl” begrüßt. Auf drei Etagen eines Gebäudes soll die 41-Jährige auf Sternejagd gehen. Insgesamt hat sie neun Minuten Zeit, um elf Sterne zwischen Pythons, Ratten und Spinnen zu suchen. “Es gibt dort unten Tiere, die dunkle Orte lieben. Du wirst aber nicht sterben”, erklärt ihr Dr. Bob. Doch selbst er kann sie nicht beruhigen. Die Panik beginnt bereits, als Daniela “Danni”  Büchner in den Aufzug nach unten steigt.

Eine Python zu viel für Daniela Büchner

Eine Kakerlakendusche lösen das erste Kreischkonzert aus. Als Büchner dann eine Python entdeckt, geschieht ist. “Ich kann das nicht”, sagt die Mallorca-Auswanderin und schiebt dann den entscheidenden Satz hinterher: “Ich bin ein Star, holt mich hier raus!” Damit holt sie keinen einzigen Stern für ihre Mitbewohner. Null Sterne für die vollmundig angekündigte “Danni-Show”. Werden die Zuschauer sie deshalb auch an Tag sechs in die Prüfung schicken?

Sympathiepunkte kann Büchner bei Claudia Norberg sammeln. In der Nacht erzählt sie ihr ihre lange Leidensgeschichte. Mit 13 habe sie ihren Vater zuletzt gesehen. “Wir haben immer mitbekommen, wenn er unsere Mutter verprügelt hat, da mussten wir immer zugucken”, sagt sie. Auch mit ihren Männern habe sie viel Pech gehabt. Oft habe sie an Suizid gedacht. Erst bei Jens Büchner habe sie sich aufgehoben gefühlt. “Er war mein absoluter Seelenbalsam, er war so besonders. Bei ihm durfte ich so sein, wie ich bin.” 

Anastasiya Avilova und Raúl Richter müssen im Dschungelcamp zur Schatzsuche

Mehr Spaß haben Raul Richter und Anastasiya Avilova. Die Dschungelcamper müssen zusammen zur Schatzsuche und sich Bilder auf einer Wand einprägen, die danach umgedreht werden. Dann werden Fragen gestellt. Zum Beispiel: “Welches bekannte Gebäude steht in Sydney?” Die Antwort gibt das Team, indem sie das dazu richtige Bild umdrehen – in diesem Fall die Oper von Sydney. Richter und Avilova finden den passenden Schlüssel zur Schatztruhe und bringen sie ins Camp.

Motzki-Miras und die Zitrone

Im Dschungelcamp gilt es, noch eine Frage richtig zu beantworten. Wer hat mehr Instagram Follower? Donald Trump oder Toni Kroos? “Der Trump macht doch nur Twitter”, sagt Claudia Norberg, Die Camp-Bewohner entscheiden sich für Kroos – und liegen richtig. Dieses Mal gibt es auch mehr als drei Teebeutel. Strahlend fischt Avilova eine Zitrone aus der Kiste. Nur Elena Miras motzt: “Ich bin allergisch gegen Zitronen – also bitte, bitte in kein Essen reinmachen!”

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