Mehr Diversität: "Gossip Girl"-Reboot soll moderner werden

Dass die Erfolgsserie Gossip Girl ihr Finale feierte, liegt inzwischen schon über acht Jahre zurück. Jetzt aber dürfen sich die Fans tatsächlich auf ein Reboot freuen! Auch diesmal entführt die Story die Zuschauer an die Upper East Side in New York, doch anstatt Serena, Chuck und Co. sollen ganz neue Charaktere ins Zentrum rücken. Und das wird nicht die einzige Veränderung sein. Die Serie soll auch deutlich an Diversität dazugewinnen!

Im Gespräch mit Dazed sprach der neue Cast der Serie bereits über ein paar Details des Reboots. Und noch mehr: Dabei kritisierten sie die Original-Version für ihre mangelnde Vielfalt. Insbesondere zum Thema Geschlechterrollen und LGBTQ würden sie deshalb nun neue Wege einschlagen. “Es geht darum, Dinge ganz alltäglich einzubauen, die früher noch als anders oder tabu wahrgenommen wurden”, stellte Emily Alyn Lind, die in der Serie als Audrey Hope zu sehen sein wird, klar. Deshalb sollen Geschlechterrollen im Reboot nicht nur thematisiert, sondern auch aufgelöst werden.

Darum, ob die neue Version an dem Original gemessen werden könnte, sorge man sich nicht. Immerhin habe man durch die veränderten Charaktere etwas völlig Neues erschaffen. “Die Figuren haben ihre eigenen Qualitäten, die besonders sind und sie vom Original abheben”, zeigte sich Emily sicher.


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