Jasmin Herren wurde bedroht – deswegen haben sie und Willi über Trennung gelogen

  • Tag 2 im Dschungelcamp 2022 beginnt bereits mit der ersten Lagerfeuer-Beichte.
  • Jasmin Herren erzählt, wie sie bedroht und sogar verprügelt wurde.
  • Dabei räumt sie auch mit dem Gerücht über eine angebliche Trennung von ihrem Mann Willi Herren auf.

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„Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ ist im Grunde ein Synonym sowohl für Streitereien als auch für Beichten der Dschungelcamp-Kandidatinnen und -Kandidaten. An den ersten Punkt halten sich die elf Camper, seitdem sie die Zivilisation verlassen haben, der zweite folgt bereits am nächsten Tag.

Jasmin Herren, die für Christin Okpara nachgerückt ist, beginnt bereits am Morgen mit ihrer Lagerfeuer-Beichte: „Es sind einige Dinge vorgefallen“, beginnt sie. Ihre Mistreiterinnen und Mitstreiter Tina Ruland, Linda Nobat sowie Manuel Flickinger hören ihr gebannt zu.

Jasmin Herren schließt sich in Ankleidezimmer ein

„Ich wurde bedroht innerhalb meiner eigenen Wohnung“, lässt die 43-Jährige die erste Bombe platzen. Sie habe mehr als ständige Angst gehabt, sich sogar in ihrem eigenen Ankleidezimmer eingeschlossen. Dabei habe sie mit der Polizei telefoniert.

Und Willi Herren? „Mein Mann war zu dem Zeitpunkt im Ausland, in einem Format“, so Jasmin weiter. Doch damit nicht genug: „Dann gab es noch einen weiteren Vorfall mit einer Körperverletzung.“ Und auch von Freiheitsberaubung ist die Rede.

Unter einem Vorwand soll Jasmin in eine Wohnung gelockt worden sein. Sie sei festgehalten, die Vorhänge seien zugezogen worden. Linda kann es kaum glauben: „Du laberst doch gerade einen Scheißdreck. Wer war das denn bitte?“ Um wen es sich dabei genau handelt, möchte Jasmin nicht sagen. Klar ist aber: Es waren mehrere Personen.

Jasmin Herren: „Nein, wir waren nie getrennt“

Im weiteren Verlauf des Gesprächs kommt heraus, dass es drei Familienmitglieder gewesen sein sollen, die die Frau von Willi verprügelt haben. „Den Hintergrund verstehe ich bis heute nicht“, so die 43-Jährige. „Es gab immer Menschen, die versucht haben, uns auseinander zu bringen.“

Sie hätten ihr die Schuld daran gegeben, dass ihr Mann Substanzen genommen habe. Eine Trennung habe aber keiner der beiden gewollt. „Ich wollte einfach meine Ruhe haben. Nach fünf Jahren hat man irgendwann mal seine Nase voll.“ Dann habe Willi die Idee gehabt, zum Scheidungsanwalt zu gehen. Man sollte denken, dass die beiden nicht mehr zusammen seien.

Getrennt seien sie aber nie gewesen. „Wir haben da gelogen. Er war meine große Liebe,“ betont sie unter Tränen. Das Paar habe vorgehabt, wegzugehen. Dazu sei es aber leider nicht mehr gekommen. Jasmin wollte ihm bis zuletzt helfen, aus dem Kreislauf des Ausgenutzwerdens herauszukommen.

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