"Ich bin kein Superstar": Silvia Wollnys Videodreh wird zur Nervenprobe

  • Tochter Estefania (18) hat es vorgemacht, da will Mutter Silvia nicht zurückstehen.
  • An der Seite einer echten Partykanone, Ballermann-Schlagerstar Ikke Hüftgold, will das Familienoberhaupt der Wollnys gesanglichen Optimismus verbreiten.
  • Doch zuvor droht sie beim Videodreh die Nerven zu verlieren.

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Eigentlich singt sie zur Freude ihres Lebensgefährten Harald (“Ich mag es, wie sie sich beim Putzen bewegt”) am liebsten beim Versorgen des Großfamilienhaushalts. Doch ihre Familie hat Größeres mit ihr vor. “Ich habe immer so rumgezwitschert, da haben die Kinder gesagt: Mama, mach mal im Endeffekt ‘nen Song”, erzählt Silvia Wollny in der neuen Episode der RTLZWEI-Dokusoap “Die Wollnys – Eine schrecklich große Familie!” (Mittwoch, 20:15 Uhr) die Geschichte ihrer noch jungen Gesangskarriere.

“Dann war ich am Ballermann, hab Ikke Hüftgold kennengelernt und gesagt ‘Mach mal was für mich.'” Auch diese neue Ambition fasst Harald in die richtigen Worte: “Wer hat schon den Mut, so etwas zu machen?” Ja, wer schon, wenn nicht Silvia?

“Die Wollnys”: Silvia geht die Düse

“Rumzwitschern” ist Silvias Spezialität, doch eines raubt ihr buchstäblich den Schlaf: Das Lied “Ich setz alles auf das Leben”, das Ikke Hüftgold (“Die Leber schreit”) für sie komponiert hat, braucht natürlich auch ein Musikvideo.

Da sie schreckliche Angst hat, sich zu blamieren (“Ich bin kein Superstar. Am Ende steh ich da wie der Hein vor der Werft”), holt sich die textlich mehr als unsichere Silvia Expertinnen zur Hilfe: Mit Nachwuchssängerin Estefania (“Wenn der Text nicht sitzt, ist alles im Eimer”), die gerade selbst Drama und Höhenflug rund um ihren Song “Unkaputtbar” erlebt, macht sie Stimm-, Nasenloch- und Lippenübungen.

Sylvana und Sarafina (“Du machst dir mehr Stress, als du eigentlich hast”) verordnen ihr Entspannungsmeditation. Zwischen Teelichtern und Kaminfeuer auf dem Flatscreen bekommt die angehende Chartbreakerin eine Wellness-Behandlung de luxe: Gesichtsmaske und Handmassage.

Wird Silvia derart gerüstet auch im Studio glänzen, singen und tanzen können? Schließlich wartet dort ein großes Team, das ganz von ihrer Performance abhängen wird. Ikke macht sich da keine Sorgen: “Ich hoffe, dass Silvia auch im Video so ist, wie wir sie aus dem Fernsehen kennen – gelassen und einzigartig.”

Die hochnervöse Silvia will sich dem Optimismus ihres Songs (“Ein Hoch auf das Leben und jeden Augenblick”) nicht so richtig hingeben: “Ich hoffe, dass ich das jetzt … rocke oder irgendwas.”

Millionen Freudentränen

Zur Vorbereitung auf den großen Tag lässt Nervenwrack Silvia den Song die ganze Nacht im Bett laufen (“Das muss richtig rein in die Träume”). Mit einem sehr müden Harald am Steuer geht es schließlich ins Studio nach Montabaur. Dort ist Silvia Prinzessin für einen Tag: Alles im Studio stellt sich auf sie ein, gekonnt bewegt sie sich entlang künstlicher Gärten und Sternenhimmel.

“Millionen Freudentränen, weil alle da sind, die ich mag”: Nun ja, noch nicht direkt, aber viele Luftküsschen Richtung Team (“Sie macht das toll”, so der Regisseur) und am Schluss die Erleichterung, dass sich die Sache tatsächlich schaukeln beziehungsweise schunkeln ließ: “Mensch, ich bin nun mal kein Superstar, aber ich glaube, ich habe jetzt den perfekten Wollny-Song.” Getreu der vielleicht einprägsamsten Zeile ihres Songs: “Ich greife nach den Sternen, auch wenn da keine sind.” © 1&1 Mail & Media/teleschau

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