Helene Fischer verliert bei TV-Duell im Ersten

Am Samstag hat Helene Fischer an der ARD-Show „Klein gegen Groß“ teilgenommen. Mit einem Superfan konfrontiert kam die Schlagerkönigin schnell an ihre Grenzen – und verlor sogar den Überblick.

„Ich kenne alle Helene-Fischer-Songs auswendig, kann jeden Titel nur anhand einer einzigen Sekunde identifizieren und bin darin besser als die Interpretin höchstselbst“, war sich der junge Superfan, der bei Konzerten Fischers schon zweimal auf der Bühne stand, vor der Sendung sicher. Und als ihr großer Moment gekommen war, sollte Giulia auch recht behalten. Während die junge Herausforderin stets schnell die richtigen Songs erkannte, hatte Fischer tatsächlich mehrere kleinere Problemchen.

Helene Fischer ahnungslos: „Was war das denn?“

Besonders ihre älteren Lieder seien bei rund 125 Songs eine „große Herausforderung“ und Fischer habe „großen Respekt“ vor der ihr bevorstehenden Aufgabe. Entsprechend konnte sie zwar einige Stücke recht schnell identifizieren, musste bei anderen dann aber auch grübeln. Bei „Phänomen“ bekam sie etwa große Augen. „Was war das denn?“, fragte Fischer sich und wollte den Sekunden-Ausschnitt ein weiteres Mal hören. „Da steh‘ ich total auf dem Schlauch“, gab sie zu, tippte dann jedoch richtig.

Auch bei „Mitten im Paradies“ war sie sich zunächst nicht sicher. „Ich weiß es wirklich gerade gar nicht“, musste sie dann bei „Unser Tag“ zugeben und lag mit ihrem Tipp „Du fängst mich auf und lässt mich fliegen“ daneben.

Von dem Auftritt der 37-Jährigen waren jedenfalls nicht alle Zuschauerinnen und Zuschauer am Samstagabend begeistert. So beschwerten sich einige über eine gewisse Helene-Fischer-Dauerpräsenz im deutschen Fernsehen. Tatsächlich ist die „Atemlos“-Sängerin bereits im ZDF bei „Wetten, dass..?“ sowie in einer Doku zu ihrem neuen Album zu sehen gewesen, bei Sat.1 in einem Interviewspecial und nun auch in der ARD-Primetime.

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„Kann Helene Fischer nicht einfach nur schwanger sein und sich grinsend zu Hause vor den Fernseher setzen, anstatt von ihrer PR-Abteilung auf Teufel komm raus durch alle Sender und Formate gedrückt zu werden? Die nervige Überdosierung geht munter weiter“, schreibt zum Beispiel ein User auf Twitter. 

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