„Harry Potter und der Orden des Phönix“: 10 krasse Fakten

„Harry Potter und der Orden des Phönix“ war der erste richtig düstere Film in dem weltweit erfolgreichen Franchise. Wir haben einige Behind-The-Scenes-Fakten über den Film für euch gesammelt, die ihr bestimmt noch nicht kanntet. Oder wisst ihr etwa von einem „Zauberstabchoreografen“?

„Harry Potter und der Orden des Phönix“ ist die fünfte Verfilmung von J.K. Rowlings Buchreihe „Harry Potter“. Zwar kam der Film schon 2007 raus, bis heute gehört er aber zu den größten Fantasy-Klassikern aller Zeiten. Deshalb haben wir hier für euch zehn Fakten zu „Harry Potter und der Orden des Phönix“, die ihr sicher noch nicht kanntet.

Diese Fakten zum Film „Harry Potter und der Orden des Phönix“

Für den Film wurde extra ein „Zauberstabchoreograf“ arrangiert. Paul Harris war eigentlich Tanzchoreograf, für den „Harry Potter“-Streifen entwarf er jedoch die „Choreografie“ für fünf Kampfweisen mit Zauberstäben.

Helena Bonham Carter, die „Bellatrix Lestrange“ spielt, beschädigte am Set versehentlich mit ihrem Zauberstab das Trommelfell von „Neville Longbottom“-Darsteller Matthew Lewis’, der eine krasse Verwandlung durch gemacht hat. In einer Szene musste sie mit dem Zauberstab in seinem Ohr herrumstochern. Auf diesem war Matthew dann kurzzeitig taub.

Das ist aber nicht alles. Welche wissenswerten Fakten ihr zu „Harry Potter und der Orden des Phönix“ unbedingt noch kennen müsst, erfahrt ihr oben im Video.

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