Fünfte Maske ist der Buntstift

"The Masked Dancer" feiert als "The Masked Singer"-Spin-off am 6. Januar (20:15 Uhr) bei ProSieben Premiere. In vier Liveshows werden kostümierte Promis Tanz- statt Gesangs-Performances abliefern und ein Rateteam muss enträtseln, wer sich hinter den Masken verbergen könnte. Fünf Charaktere stehen bereits fest, zwei Secret Masken werden erst in der ersten Ausgabe enthüllt.

Neben Glühwürmchen, Maximum Power, Affe und Maus wird auch der Buntstift um den Sieg tanzen. "Er mag es gerne bunt und legt einen heißen Gummi aufs Parkett", erklärt ProSieben in einer Mitteilung von Dienstag (4. Januar). "Seine Radiergummisounds sind legendär und wenn er einmal loslegt, bringt er ordentlich Farbe auf die Bühne." Für den Buntstift sei die Tanzfläche "eine Leinwand, auf der er mit seiner Finesse ein tänzerisches Kunstwerk entstehen lässt".

Auf diese Masken freut sich das Rateteam besonders

Das Rateteam – bestehend aus "The Masked Singer"-Gewinner Alexander Klaws (38) alias Mülli Müller, "The Masked Singer – Die rätselhafte Weihnachtsshow"-Teilnehmer Steven Gätjen (49) alias das Rentier und einem weiblichen Rategast – müssen an den Konturen und Bewegungsmustern der Stars versuchen zu erkennen, wer sich unter den sieben Kostümen verstecken könnte.

Steven Gätjen zeigte sich auf einer Pressekonferenz am Dienstag (4. Januar) vom Buntstift begeistert. "Ich habe mir schon immer einen Gegenstand gewünscht, ob Waschmaschine oder Toaster, jetzt ist es der Stift geworden." Der Moderator hofft zudem auf einen internationalen Vertreter hinter einer der Masken, da anders als bei "The Masked Singer" keine Stimme oder Sprache eine Rolle spielt. "Ich wünsche mir Tom Holland als Affen", erklärte Gätjen deshalb. "Der Affe erinnert mich schon an meine Zeit als Tarzan", zeigte sich Musical-Darsteller Alexander Klaws vom haarigen Teilnehmer angetan. International würde er sich Charlize Theron (46) wünschen – "die habe ich noch nie getroffen, das wär ein Knaller, ich bin großer Fan".

Training findet verhüllt statt

Bei der Vorbereitung auf die Show stehen die Promis, bei denen es sich nicht bei allen um gelernte Tänzer handelt, vor einer besonderen Herausforderung. Wie Senderchef Daniel Rosemann (41) bei dem Pressetermin berichtete, absolvieren die Stars ihr Training zum Schutz der Identität in Kostümen. "Die professionellen Tanztrainer wissen nicht, mit wem sie trainieren, alle sind versteckt und verhüllt, es ist eine nonverbale Kommunikation, damit es nicht viel mehr Menschen gibt, die Bescheid wissen."

Sind die Kandidaten in der Auftaktshow "alle erst einmal mit einem Tanz gut bedient", so steige die Anforderung wie bei "Masked Singer" von Ausgabe zu Ausgabe, erklärte Rosemann. "Es ist ja ein richtiger Tanzwettbewerb und nicht nur ein Herumhüpfen." Die Fans haben über die ProSieben-App dann die Qual der Wahl. Dort können sie während der Show live für ihre Lieblings-Masken voten und so bestimmen, welcher Star am Ende der Show seine Maske abnehmen muss.

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