Fakten, die deine Kindheitsfilme ruinieren werden

„Findet Nemo“ und Co. sind so zuckersüß, dass einem beim Ansehen ganz wohlig wird. Doch zu diversen Filmen unserer Kindheit gibt es so manche Fakten, die sie gleich in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.

Wenn das Leben mal wieder richtig böse spielt, helfen einem die Filme aus der Kindheit wohl meist aus der schlechten Laune. Besonders Zeichentrickfilme mit Tieren können die Stimmung erheblich heben.

„Findet Nemo“ und Co.: Gleich nicht mehr so niedlich

Doch hinter der im Film gezeigten Handlung kann oft noch sehr viel mehr stecken, was nicht jedem gefällt. Daher warnen wir: Nach diesem Video wollt ihr so manchen Kindheitsfilm vielleicht erst mal nicht mehr sehen. 

In Disney-Filmen und Co. gibt es einige Geheimnisse, die ihr als Kinder noch nicht bemerkt habt. Wisst ihr, wer „Lilo“ im englischen Original die Stimme lieh? „The Ring“-Star Daveigh Chase. Irgendwie gruselig! 

Auch Filmfehler können die Kinderfilme ruinieren. Den Machern von „Findet Nemo“ ist ein ziemlich peinlicher Fehler unterlaufen – da hat wohl jemand im Biologieunterricht nicht aufgepasst, denn Clownfische sind sequentielle Hermaphroditen. Das bedeutet, dass sie als junge Tiere männlich und als erwachsene Tiere weiblich sind. Nemos Papa „Marlin“ wäre also eigentlich ein Weibchen. 

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