Amira Pocher: "Absolute Frechheit" – Sie rechnet mit "Let's Dance" ab

"Absoluter Witz. Absolute Frechheit", wütet Amira Pocher, 29, in ihrem Podcast "Die Pochers hier!". Die Ehefrau von Oliver Pocher, 44, steckte ihre Niederlage im Halbfinale von "Let's Dance" zunächst gut weg. Doch ganz so sportlich scheint sie ihr Aus mit Profitänzer Massimo Sinató, 41, eine Woche später nicht mehr hinzunehmen. 

Amira Pocher wettert gegen Joachim Llambi

"Es kann nicht sein, dass ein Quickstep von einer anderen Person besser bewertet wird als unser Tango von einer anderen Person. Der wirklich hochkompliziert war. Der hatte 80 verschiedene Tangoschritte drin. Das war ein hochanspruchsvoller, wunderschöner Tango", wettert sie im Gespräch mit ihrem Mann. 

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Mit ihrer Aussage spielt sie auf den Quickstep ihres Kontrahenten Mathias Mester, 35, an. Mit ihm persönlich habe ihr Ärger jedoch nichts zu tun, betont sie, er mache immer eine tolle Show. "Es hat mit den Bewertungen zu tun. Besonders von Herrn Llambi. Da spürst du immer schon, wer wohin gelenkt wird. Wir sind zu schlecht bewertet worden, ganz besonders von der Person ganz rechts. Ich spreche nicht von Jorge oder Motsi, das war alles fair." 

„Warum waren die Leitungen besetzt?“

Doch die Schuld für ihr Aus sieht Amira Pocher nicht nur bei der Jury, auch gegen RTL erhebt sie schwere Vorwürfe. "Die konnten nicht anrufen. Das habe ich von einem Mike Singer gehört und in den Kommentaren gelesen. Das muss ich echt mal nachfragen. Warum waren die Leitungen besetzt?", kritisiert die 29-Jährige. Einen Unterschied wird es nicht mehr machen, den Pokal konnte am Freitagabend, 20. Mai 2022, René Casselly, 25, mit nachhause nehmen. 

Verwendete Quellen: Audio Now/"Die Pochers hier"

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