Wird sie First Lady? Das ist die Frau an Joe Bidens Seite

Wer ist die Frau, die womöglich bald First Lady wird? Aktuell dürften sowohl der US-amerikanische Politiker Joe Biden (77), als auch der amtierende Präsident Donald Trump (74) zittern: Die Auszählung der Stimmen im Rahmen des US-Wahlkampfes ist zu einem regelrechten Kopf-an-Kopf-Rennen geworden. Während Donald und seine Frau Melanie Trump das Weiße Haus aktuell bewohnen, könnte womöglich schon bald ein neuer Präsident Einzug nehmen – und somit natürlich auch eine neue First Lady: Dr. Jill Biden (69) – sie ist die Frau an Joes Seite!

Jill und Joe lernten sich 1975 bei einem Blind Date kennen – und während dieses Treffens hat es offenbar ordentlich gefunkt: Rund zwei Jahre später besiegelten sie ihre Liebe, indem sie vor den Traualtar traten. Schon bald rundete süßer Nachwuchs das Familienglück ab, denn Tochter Ashley erblickte 1981 das Licht der Welt. Daraufhin legte die Englischlehrerin zwar eine zweijährige berufliche Pause ein, jedoch bedeutete das nicht, dass ihre Karriere vor dem Aus stand – ganz im Gegenteil: Jill absolvierte nicht nur zwei Masterstudiengänge, sondern promovierte zudem anschließend in Pädagogik. “Lehrerin zu sein ist nicht, was ich tue, es ist, was ich bin”, betont sie in ihren Memoiren “Where the Light Enters” und stellt damit klar, dass sie ihren Beruf leidenschaftlich liebt. Aus diesem Grund soll sie laut Medienberichten sogar planen, ihrem Beruf weiterhin nachzugehen – selbst wenn sie die neue First Lady wird.

Dabei dürften Joe und Jill eine ganz besondere Bindung haben, denn die 69-Jährige half ihrem Ehemann durch die wohl schwersten Zeiten seines Lebens: Der US-Politiker hatte die damalige Studentin kennengelernt, nachdem seine erste Frau und seine Tochter 1972 bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen waren. Zudem musste er auch 2015 wieder einen schweren Verlust verkraften: Sein ältester Sohn Beau (✝46) starb an den Folgen eines Hirntumors. Und dieser Schicksalsschlag beeinflusst Jill bis heute: “Ich fühle mich wie ein Stück zerbrochenes Porzellan, das wieder zusammengeklebt wurde”, lässt sie in ihren Memoiren verlauten, in denen sie zudem schreibt: “Die Risse mögen unsichtbar sein – aber sie sind da.”


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