Wegen ihrer Depressionen: Sara Kulka setzt ihren Kids strengere Regeln

Wegen ihrer Depressionen: Sara Kulka setzt ihren Kids strengere Regeln

Strengere Regeln wegen der Krankheit

Model Sara Kulka (30) hat seit einigen Monaten mit Depressionen und Angstzuständen zu kämpfen. Darüber sprach sie ganz offen mit ihren Followern auf Instagram. Nach einem Zusammenbruch im März nahm sich die 30-Jährige eine Auszeit und meldete sich erst im Mai wieder bei ihren Fans. Aufgrund ihrer Krankheit werden Saras Töchter Matilda (7) und Annabell (4) nun strenger erzogen als vorher.

Sara Kulka ändert ihre Erziehungsmethoden

Zweifach-Mama Sara Kulka spaltete mit ihren Erziehungsmethoden schon in der Vergangenheit ihr Umfeld. Ihre Töchter wuchsen bislang ohne Grenzen und Regeln auf. Doch durch ihre Erkrankung werden die beiden in Zukunft mit anderen Erziehungsmethoden leben müssen. Zwar erzieht die „Germany’s Next Topmodel“-Finalistin ihre Kinder weiterhin „bonding- und bedürfnisorientiert“, jedoch wird es striktere Grenzen und Regeln für die Mädels geben, so die Influencerin in ihrem aktuellsten Instagram-Post.

Weiter erklärt sie: „Um meine persönlichen Grenzen zu wahren, muss ich jetzt immer viel früher Stop sagen und kann nicht mehr so wie früher auf die Mädels eingehen. […] Und ich glaube ganz fest daran, dass ich wieder gesund werde und dann wird es auch wieder lockerere Regeln bei uns geben.“

Fans feiern die Ehrlichkeit des Models

Ihre rund 280.000 Follower feiern das Model für ihre ehrlichen Worte und pflichten ihr mit aufmunternden Kommentaren bei. „Bedürfnisorientiert bedeutet, auf die Bedürfnisse aller zu achten und gemeinsam einen Mittelweg zu finden und Prioritäten abzuwägen. Du machst das richtig so, liebe Sara.“ oder „Auf dich kann man wirklich stolz sein“, sind nur einige der Reaktionen.

Leiden Sie an einer Depression?

Wenn Sie den Verdacht haben, an einer Depression zu leiden, ist es wichtig, dass Sie sich professionelle Hilfe holen. Sprechen Sie mit jemandem, dem Sie vertrauen. Eine gute erste Anlaufstelle ist beispielsweise der Hausarzt. Je nach Fall kann er Sie entweder selbst behandeln oder an einen Facharzt überweisen. Auch die Art der Behandlung richtet sich nach der Ausprägung der Depression. So können etwa Medikamente, sogenannte Antidepressiva, oder eine Psychotherapie zum Einsatz kommen.

Darüber hinaus gibt es viele Beratungsstellen, die Ihnen bei Depressionen zur Seite stehen. Sie können sie online, telefonisch oder persönlich vor Ort erreichen und sich vertrauensvoll an sie wenden, um über psychische Probleme zu sprechen.

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel