Vor Danni: Prüfungsopfer standen selten im Dschungel-Finale

Daniela Büchner (41) hat einen Dschungelcamp-Rekord geknackt – und zwar den der meisten Prüfungen. Während ihres zweiwöchigen Aufenthalts im australischen Busch trat die Goodbye Deutschland-Bekanntheit insgesamt zwölf Mal zur Challenge an. Als die Zuschauer noch entscheiden durften, schickten sie sie sogar jedes Mal ins Rennen. Damit ist klar, dass Danni 2020 das Prüfungsopfer im Dschungel war. Aber ihr Einsatz hat sich gelohnt, immerhin schaffte es ins Finale. Dass das keine Selbstverständlichkeit ist, zeigen die vergangenen Staffeln.

2019 hatte Germany’s next Topmodel-Heulsuse Gisele Oppermann (32) sämtliche Herausforderungen im Busch für sich abonniert. Stolze neun Mal stellte sich die Laufstegschönheit schluchzend Krabbeltieren, Krokodilen und anderen Dschungel-Gefahren. Weit gebracht hat sie das aber nicht, denn sie hat letztlich nur den neunten Platz belegt. Im Vorjahr mauserte sich TV-Star Matthias Mangiapane (36) zum Dauerprüfling. Sechs Mal bewies er im Kampf um die Sterne vollen Körpereinsatz. Belohnt wurde das von den Fans leider nicht. Er landete nur auf dem sechsten Rang, genau wie die ehemalige Der Bachelor-Kandidatin Georgina Fleur (29), die 2013 zu insgesamt sieben Challenges antanzte.

Überhaupt schaffte es vor Danni nur ein Busch-Opfer tatsächlich unter die Top drei, nämlich Larissa Marolt (27). Das Model hielt vor Jens Büchners (✝49) Witwe mit zehn Prüfungen den Rekord. Dieses Durchhaltevermögen brachte ihr offenbar wertvolle Sympathiepunkte ein. Sie musste sich 2014 nur ganz knapp Königin Melanie Müller (31) geschlagen geben. Übrigens sind die Sieger mit den meisten Prüfungen D\u0026#233;sir\u0026#233;e Nick (63) im Jahr 2004 und Menderes (35) im Jahr 2016. Beide traten jeweils sechs Mal an.

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