Tragisch! Rebel Wilson kämpft mit Unfruchtbarkeit

Tragisch! Rebel Wilson kämpft mit Unfruchtbarkeit

Rebel Wilson macht ihre gesundheitlichen Probleme öffentlich

2020 lief es bei Rebel Wilson (41) richtig rund. In ihrem persönlichen Gesundheitsjahr hatte die Schauspielerin ihr Leben um 180 Grad gedreht und fast 30 Kilo abgenommen. Und auch in der Liebe fand sie mit Unternehmer Jacob Busch das große Glück. Doch 2021 scheint es für Rebel nicht so rosig auszusehen. Erst verkündete sie überraschend die Trennung von ihrem Freund und jetzt macht sie einen ganz tragischen Kampf öffentlich.

Rebel ließ sich Eizellen einfrieren

Rebel Wilson teilt nicht nur regelmäßig gute Nachrichten mit ihren 9,8 Millionen Followern bei Instagram, auch an negativen Erlebnissen lässt sie ihre Fans teilhaben. Während sie Ende 2020 noch auf Wolke sieben mit Freund Jacob Busch schwebte, hatte sie auf der Social-Media-Plattform ganz offen über ihren Kinderwunsch gesprochen. Denn Rebels „Jahr der Gesundheit“ hatte neben dem Gewichtsverlust noch einen anderen Grund: Sie ließ sich ihre Eizellen einfrieren. „Das sollten sich alle guten Karrierefrauen da draußen merken – wenn das etwas ist, was euch interessiert, dann ist das eine ziemlich gute Zeit, das zu tun“, so die 41-Jährige damals.

Rebel Wilson hat ihre Eizellen einfrieren lassen

„Ich habe heute schlechte Nachrichten bekommen"

Doch beim Thema Familienplanung scheinen Rebel einige Steine in den Weg gelegt zu werden. Zu einem Foto, das sie niedergeschlagen vor einem wolkenverhangenen Himmel zeigt, offenbart sie jetzt: „Ich habe heute schlechte Nachrichten bekommen und niemanden, mit denen ich sie teilen kann. Aber ich glaube, ich muss es erzählen. An alle Frauen, da draußen, die mit Fruchtbarkeitsproblemen kämpfen: Ich fühle mit euch. Das Universum arbeitet auf mysteriöse Art und Weise und manchmal macht alles keinen Sinn. Aber ich hoffe, dass es ein Licht am Ende des Tunnels gibt.“

Was genau das Problem ist, ließ der Hollywood-Star offen. Von der Netzgemeinde bekommt Rebel aber ganz viel Zuspruch und emotionale Unterstützung. „Die dunklen Wolken ziehen vorüber“ und „Es ist verständlich, dass du traurig bist. Du bist nicht alleine“, heißt es unter anderem in den aufmunternden Kommentaren.

TMA

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