Tränen bei Alec Baldwin: Er spricht zum ersten Mal im TV über den Todesschuss

Unglück am Set von „Rust“

Tränen bei Alec Baldwin: Er spricht zum ersten Mal im TV über den Todesschuss

Alec Baldwin kämpft mit den Tränen

Schauspieler Alec Baldwin (63) schießen Tränen in die Augen, als er im Interview zum ersten Mal öffentlich im TV über die fatale Tragödie am Set seines Western-Filmes „Rust“ spricht. Dem Moment, als er unabsichtlich die Kamerafrau Halyna Hutchins (†42) erschoss…

Emotionales Interview

„Sie war jemand, die von jedem geliebt wurde, mit dem sie arbeitete,von jedem gemocht wurde und bewundert…“, sagt Alec Baldwin, dem die Emotionen sein Wort abschneiden. Er vergräbt sein Gesicht in seinen Händen, er beginnt zu Zittern. Tränen scheinen ihn zu übermannen. Immer noch scheint der Schmerz über das Unglück tief zu sitzen, als er am 21. Oktober 2021 bei den Dreharbeiten zu „Rust“ auf der Bonanza Creek Ranch bei Santa Fe die Kamerafrau Halyna Hutchins mit einer echten, antiken Schusswaffe erschoss, die versehentlich mit scharfer Munition geladen war.

„Ich habe nie abgedrückt“

Nun stellt er sich das erste Mal einem Interview in der Öffentlichkeit und spricht beim US-Sender ABC über den tragischen Unfall. Bei Instagram taucht ein Trailer davon auf, dass zeigt, wie schwer das Unglück auf seinen Schultern lastet. Noch bevor Moderator George Stephanopoulos die Frage, ob das sein schlimmstes Erlebnis war, aussprechen konnte, platzt ein „Ja! Ja. Ja…“ aus dem Schauspieler heraus. Noch immer falle es es ihm schwer, zu realisieren, was passiert ist.

Natürlich kreist das Gespräch auch um die Frage, wie das tödliche Unglück passieren konnte. „Ich habe nie abgedrückt“, versichert Baldwin im Interview. „Ich würde niemals auf andere Person zielen und abdrücken. Niemals!“ Wie es zum Todesschuss kam und woher die Munition kam, das wird im Gespräch geklärt, das um zwei Uhr deutscher Zeit auf ABC zu sehen sein wird.

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