"Squid Game": So sollte der Netflix-Megahit eigentlich enden

Erst am Dienstag wurde offiziell verkündet, worauf die Fans schon sehnlichst gehofft hatten: Der Megaerfolg Squid Game bekommt eine zweite Staffel. Die südkoreanische Show wurde blitzschnell zu der erfolgreichsten Netflix-Serie überhaupt. Doch wäre „Squid Game“ mit einem anderen Finale überhaupt auch genauso erfolgreich gewesen? Jetzt hat der Regisseur Hwang Dong-hyuk nämlich verraten: Der Serienhit hätte auch ganz anders ausgehen können!

In einem Interview mit Entertainment Weekly enthüllte Hwang Dong-hyuk nun: „Wir haben tatsächlich zwischen zwei verschiedenen Szenarien für das Ende gerungen. Es gab das eine, das andere alternative Ende, in dem er ins Flugzeug stieg und wegflog. Und dann war da natürlich das, wo er sich umdrehte und auf die Kamera zuging.“ Der Drehbuchautor war sich anscheinend erst unsicher, wie die Dramaserie ausgehen sollte. Der Koreaner offenbarte: „Wir haben uns die ganze Zeit gefragt: ‚Ist es für ihn wirklich die richtige Entscheidung zu gehen, um seine Familie zu besuchen, um seinem eigenen Glück zu folgen? Ist das der richtige Weg für uns, die Botschaft, die wir durch die Serie vermitteln wollten, so darzustellen?'“

Dabei ging es vor allem darum, ob die offenen Punkte der südkoreanischen Serie nach diesem Ausgang hätten geklärt werden können. „Wir kamen zu dem Entschluss, dass die Frage, die wir beabsichtigten wollten, nicht beantwortet werden kann, wenn er mit dem Flugzeug abreist“, erklärte Dong-hyuk abschließend.


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