Sie greift Queen Elizabeth im Oprah-Interview an

In dem neuen 30 Sekunden langen Clip fragt Oprah Winfrey, 67, die Herzogin von Sussex, 39, was sie glaube, dass man im Palast darüber denkt, dass sie ihre Sicht der Dinge nun darlege. Meghan antwortet: "Ich weiß nicht, wie sie erwarten können, dass wir nach all dieser Zeit immer noch schweigen, wenn es diese aktive Rolle gibt, die 'die Firma' bei der Aufrechterhaltung von Unwahrheiten über uns spielt." Sie fügt hinzu: "Und wenn das mit dem Risiko verbunden ist, Dinge zu verlieren, ich meine, … es gibt eine Menge, was bereits verloren ist."

Der neue Ausschnitt knüpft an einen Trailer an, der am 1. März veröffentlicht worden war. In diesem stellt Oprah Winfrey Meghan die Frage, ob sie während ihrer Zeit als Senior Royal von sich aus geschwiegen habe oder von jemand anderem zum Schweigen gebracht worden sei. Meghans Antwort auf die Frage behielt der TV-Sender CBS vorerst für sich …

Die zweitstündige Sendung "Oprah with Harry and Meghan" wird am 7. März in den USA ausgestrahlt.

Prinz Harry unterstützt seine Frau

In einem weiteren kurzen Clip, der ebenfalls am 1. März veröffentlicht wurde, kommt Prinz Harry zu Wort. Darin sagt er: "Meine größte Sorge war, dass sich die Geschichte wiederholt." Damit bezieht er sich offenbar auf seine Mutter Prinzessin Diana, die 1997 im Alter von 36 Jahren bei einem Autounfall in Paris starb, als sie von Paparazzi verfolgt wurde.

Er sei sehr "erleichtert und glücklich", dass er hier mit seiner Frau an seiner Seite sprechen könne, ergänzte Harry. Er könne sich nicht vorstellen könne, wie es für seine Mutter gewesen sein müsse, "diesen Prozess vor all den Jahren alleine durchlaufen zu haben." In Bezug auf sich und Meghan erklärt er: "Es war unglaublich schwer für uns beide, aber zumindest hatten wir uns."

Mobbing-Vorwürfe gegen Herzogin Meghan überschatten das Interview

Kurz vor Ausstrahlung des Interviews wurden in der Zeitung "The Times" Mobbing-Vorwürfe gegen Meghan laut. Demnach habe sie während ihrer Zeit in London (Ende 2017 bis Ende 2019) Mitarbeiter des Kensington Palastes "gedemütigt", "schikaniert" und zum Weinen gebracht. 2018 soll sogar eine Beschwerde gegen Meghan in der Personalabteilung des Buckingham Palast eingegangen sein. Doch man habe die schützende Hand über Meghan gehalten, schreibt "The Times". Auch Prinz Harry soll daran beteiligt gewesen sein.

Der Buckingham Palast kündigte noch am selben Tag an, den Anschuldigungen nachzugehen. Man sei "sehr besorgt" über den Bericht in der britischen Tageszeitung "The Times", heißt es in einem Statement. 

Die Anwälte von Herzogin Meghan äußern sich betroffen über die Mobbing-Vorwürfe. "Die Herzogin ist traurig über diesen jüngsten Angriff auf ihren Charakter", teilen sie mit. "Vor allem die Tatsache, dass sie selbst Ziel von Mobbing gewesen sei, verpflichte sie, "diejenigen zu unterstützen, die Schmerz und Trauma erlebt haben".

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