Sex-Talk mit ihrer Mama und Oma: Willow Smith will nicht mehr monogam leben

Sex-Talk mit ihrer Mama und Oma: Willow Smith will nicht mehr monogam leben

Willow Smith praktiziert Polyamorie

Mit diesem Talk hat Willow Smith (20) alle Blicke auf sich gezogen: Die Tochter von Will Smith (52) spricht in einer neuen Ausgabe der Show „Red Table Talk“ über ihre Entscheidung, der traditionellen Monogamie abzuschwören. Das Mehrgenerationen-Gespräch mit ihrer Mama Jada Pinkett Smith (49) und ihrer Oma Gam (67) wurde so geradewegs zu einer Schulung zu den Themen Polyamorie, Sex und Eifersucht.

Es geht Willow Smith nicht um Sex

Wie Mutter Jada Pinkett Smith zu Beginn der Sendung erklärt, bedeutet Polyamorie, mehrere emotionale und/oder romantische Partner zur gleichen Zeit zu haben. Während Jada diesen Lebensstil zu verstehen scheint, machte ihre Mutter Adrienne Banfield-Norris, auch bekannt als Gam, deutlich, dass sie das nicht tue. Zum Glück scheut Willow sich nicht davor, ihrer Omi Nachhilfe in Sexualkunde zu geben und erklärt: „Bei Polyamorie habe ich das Gefühl, dass die wichtigste Grundlage die Freiheit ist, einen Beziehungsstil zu kreieren, der für einen selbst funktioniert, und nicht einfach in die Monogamie zu gehen, weil das alle um einen herum für das Richtige halten”, erklärt Willow ihrer Mutter und Großmutter. Die 20-Jährige habe sich viele Gedanken über das Konzept der Ehe gemacht und recherchiert, warum es immer wieder scheitert.

Entgegen Gams Einwand, dass es sich bei Polyamorie nur um „Sex“ drehe, berichtet Willow von ihren eigenen Erfahrungen: „Ich habe es durch eine nicht-sexuelle Linse kennengelernt”, erzählt Willow. „In meiner Freundesgruppe bin ich die einzige, polyamore Person und ich habe von meinen Freunden am wenigsten Sex”, gesteht die Sängerin. Dem Support ihrer Mama kann sich Willow definitiv sicher sein: „Ich denke, alles ist möglich, solange die Absichten klar sind. Ich weiß, dass es eine Menge Schönheit gibt, die außerhalb der konventionellen Boxen sitzt.”

Reifeprozess in den letzten Jahren

Willow Smith machte bereits in einem Interview im Jahr 2019 deutlich, dass sie einer polyamoren Beziehung nicht abgeneigt sei. Heute, zwei Jahre später, stehen für die 20-Jährige keine Zweifel mehr im Raum. In den letzten Monaten hat der Promi-Teenager viel über sich selbst gelernt: Psychotisch bedingte Selbstverletzungen waren Teil dieses Prozesses, der sie letztendlich erkennen ließ, dass ihr Körper „ein Tempel sei“. Und diesen Tempel teilt Willow mit jedem, der es wert ist – egal ob männlich, weiblich oder divers!

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel