Sarah Knappik und Tochter kämpfen mit Coronafolgen

Sarah Knappik und ihre Tochter infizierten sich mit dem Coronavirus. Auch nach ihrer Genesung spürt die ehemalige „Germany’s next Topmodel“-Kandidatin die Folgen der Erkrankung.

Aufgedunsen vom Cortison

Wie sehr sie mit der Krankheit zu kämpfen hatte, macht Knappik nun in einem Interview mit RTL deutlich: „Das Schlimmste war wirklich, dass ich so Atemnot hatte.“ Sie habe teilweise befürchtet, ersticken zu müssen. „Man sieht auch, ich bin wie aufgedunsen, weil ich Cortison genommen habe, und wenn es schlecht ist, nehme ich immer noch was.“

Noch schlimmer für sie sei allerdings die Erkrankung ihrer Tochter gewesen. „Albtraum. Ich habe nur noch geheult. Egal, wenn dein Kind krank ist – das ist das Schlimmste, was eine Mutter durchmachen kann.“ 14 Tage lang konnte sie ihr Kind nicht sehen, da Knappik Marly direkt zu ihrer Mutter gegeben hatte, als sie selbst positiv getestet wurde. Sie habe psychisch sehr unter dieser Situation gelitten, da sie nicht für ihr Baby da sein konnte.

Die Kleine habe vermutlich ebenfalls Folgen der Infektion davongetragen: „Meine Tochter hat wie so ganz schlimme Hautekzeme bekommen, wie so Neurodermitis. Das kann auch durch Corona kommen. Dass sie so offene Hautstellen hat. Ich creme das ein und versorge das auch jeden Tag.“

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Die Ex-Dschungelcamperin gehe hingegen regelmäßig zum Arzt. „Die Arme sind zerstochen. Aufbauinfusionen, weil das Immunsystem muss wieder in Gang gebracht werden.“ Bis sie wieder richtig Arbeiten und Sport machen kann, werde es noch dauern.

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