Royales Ernährungstagebuch: Das aß Prinzessin Diana (†36)

Süße Sünden oder strikte Diät – was kam bei Prinzessin Diana (✝36) auf den Tisch? Zu Lebzeiten stand die Königin der Herzen unter dem ständigen Druck, möglichst perfekt zu sein: Ihre Looks, ihr Verhalten, ihre Figur – alles wurde von der Öffentlichkeit strengstens unter die Lupe genommen. Während ihrer Ehe mit Prinz Charles (72) wurde der Druck schließlich so groß, dass Diana sogar eine Essstörung entwickelte. Doch nach der Trennung blühte sie wieder auf – und änderte auch ihr Essverhalten. Ihr damaliger Chefkoch Darren McCrady verriet kürzlich in einem Interview, wie ein typischer Tag bei ihr aussah.

In den 80ern setzte Diana noch auf einen leichteren Start in den Tag: Grapefruit, Müsli und etwas Toast gehörten zu ihrer Frühstücksroutine. Nach ihrer Ernährungsumstellung soll allerdings das etwas reichhaltigere Egg Suzette zu ihren Leibspeisen gehört haben. “Eine ausgehöhlte Ofenkartoffel, gefüllt mit Spinat, einem pochierten Ei, ein bisschen Sauce Hollandaise und mit ein paar Kartoffelspalten garniert”, beschreibt ihr einstiger Koch im Hello Magazine das Gericht. Gefülltes Gemüse kam aber auch gerne zum Mittagessen bei Diana auf den Tisch. Oft soll es “Paprika, gefüllt mit Pilzen, Reis, etwas Mozzarella und Parmesan” gegeben haben, dazu wurde “eine Soße aus geräucherten Tomaten mit einer guten Prise Pfeffer” gereicht.

Abends bevorzugte Diana etwas Leichtes und verzichtete auf “schwere Soßen”. “Die Prinzessin aß weder Rind noch Schwein, nur ab und zu Lamm, wenn sie Gäste empfing. Meistens fiel ihre Wahl aber auf Hühnchen, Fisch oder vegetarische Alternativen mit etwas Gemüse.” Zum Dessert gab Diana dann gerne auch mal ihren Gelüsten nach: Brot- oder Butterpudding gönnte sie sich in kleinen Portionen, allerdings nur, wenn ihre Söhne Harry (36) und William (38) mitaßen. “Wenn sie alleine war, hat sie nie danach verlangt.”


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