R. Kelly soll auch 17-jährigen Jungen missbraucht haben

Nun sagte auch ein männliches vermeintliches Missbrauchsopfer im Prozess gegen R. Kelly (54) aus. Der R’n’B-Sänger soll unter anderem mehrere Minderjährige sexuell missbraucht und darüber hinaus Kinderpornografie besessen haben – darum muss sich der US-Amerikaner aktuell vor Gericht verantworten. Während bislang nur Frauen gegen den „I Believe I Can Fly“-Interpreten aussagten, beschuldigte nun auch der erste männliche Zeuge den Musiker: R. Kelly soll sich auch an einem 17-jährigen Jungen mehrfach vergangen haben.

Wie Mail Online berichtet, habe ein junger Mann unter dem Pseudonym Louis vor Gericht ausgesagt, dass R. Kelly ihn missbraucht habe, als er noch ein Teenager war. Der Sänger habe ihm vorgemacht, ihm bei seiner musikalischen Karriere helfen zu wollen und ihn dann zu seiner Garage gelockt. „Er hat mich gefragt, was ich für die Musik tun würde“, erinnert sich der Zeuge. Daraufhin habe der heute 54-Jährige den Jungen misshandelt.

Nach der Tat habe R. Kelly dem Teenager befohlen, niemandem etwas von dem sexuellen Übergriff zu erzählen. „Wir sind jetzt eine Familie, Brüder“, habe er zu dem Zeugen gesagt. Bei einem Vergehen sei es aber nicht geblieben, wie das vermeintliche Opfer berichtete.


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