Queen lässt sich bei wichtigem Termin von Sohn Edward vertreten

  • Erneut ist Queen Elizabeth II. nicht zu einem wichtigen Termin erschienen.
  • Ihr Sohn Prinz Edward vertrat die 95-Jährige und richtete eine Entschuldigung seiner Mutter aus.

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Wegen ihrer gesundheitsbedingten Ruhepause hat sich Queen Elizabeth II. bei einem wichtigen kirchlichen Termin von ihrem Sohn Prinz Edward vertreten lassen.

Der jüngste Queen-Sohn (57) sprach am Dienstag in London zu der Generalsynode der Church of England. Seine Mutter sende eine „aufrichtige und tiefe Entschuldigung“, dass sie nicht da sein könne, sagte der Graf von Wessex, wie Edward mit offiziellem Titel heißt.

Kurzfristige Absage wegen Rückenproblemen

Eigentlich hatte die 95 Jahre alte Monarchin als Kirchenoberhaupt selbst zu den Bischöfen und Kirchenobersten sprechen wollen – ihr Auftritt war aber ebenso wie der bei der Gedenkveranstaltung für die Gefallenen am Remembrance Sunday kurzfristig wegen Rückenproblemen abgesagt worden.

Die Queen folgt bereits seit Mitte Oktober den Anweisungen ihrer Ärzte, sich auf Schloss Windsor auszuruhen, nachdem sie eine Nacht im Krankenhaus verbracht hatte, um Untersuchungen durchführen zu lassen.

Für den Rest des Jahres sind nach aktuellem Stand keine öffentlichen Auftritte der Monarchin mehr geplant. Die Königin will aber weiterhin virtuelle Audienzen abhalten. November und Dezember sind üblicherweise ohnehin ruhigere Monate im royalen Kalender. (ff/dpa)

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