"Promis unter Palmen": Patricia Blanco zerfetzt Papa Roberto | InTouch

Patricia Blanco hat ihren Vater schon lange nicht mehr gesehen. So sehr leidet sie wirklich unter dem Kontaktabbruch!

Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass Patricia Blanco und ihr Vater Roberto Blanco kein gutes Verhältnis zueinander haben. Bei “Promis unter Palmen” spricht die 50-Jährige nun offen über die schwierige Beziehung zu ihrem Vater…

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Papa Roberto flüchtet vor Patricia

“Mein Vater hat seine Autobiografie auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt. Und da bin ich so auf diese Buchmesse und habe ihn angeschrien, ob er sich nicht schämen würde. Und er sagte: ‚Wer sind Sie?‘. Dann war da ein riesen Geschrei und dann haben mich zwei Bodyguards aus diesem Ding wie der letzte Dreck rausgezogen. Das war das schlimmste Erlebnis meines Lebens”, erinnert Patricia sich zurück. “Diese Buchmesse habe ich wirklich bereut. Dann habe ich ihm danach einen Brief geschrieben, aber er hat nie reagiert. Ich habe mich entschuldigt, aber er hat halt nie reagiert.”

Eigentlich wollte Patricia die Beziehung zu ihrem Vater nie aufs Spiel setzen und ihn einfach nur in die Arme schließen. Doch dazu kam es bei ihrer letzten Begegnung nicht. “Das war das letzte Mal, wo ich ihn gesehen habe: Ich bin in Düsseldorf und warte auf einen Anschlussflug und aus diesem Flug, auf den ich warte, kommt er raus. Da hatte ich ihn zehn Jahre nicht gesehen. (…) Er ist sofort geflohen, er ist abgehauen.”

Und weiter: “Er ist halt so bekannt und jeder quatscht dich darauf an, das nervt. Ich hatte nie einen Vater. Aber irgendwie ist er immer allgegenwärtig”, erklärt sie. “Der will halt nix zu tun haben. Das ist ja auch in Ordnung. Das Thema ist durch.” Wie bitter…

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