Prinzessin Sofia: Abgetaucht? So erklärt der Hof ihre 33-tägige Abwesenheit

Wo steckt Prinzessin Sofia? Diese Frage stellen sich die Schweden derzeit. Denn nachdem die 37-Jährige zuletzt am 3. Dezember 2021 an der Seite von Ehemann Prinz Carl Philip, 42, an der Vorstandssitzung ihrer Stiftung teilnahm, ist sie wie vom Erdboden verschwunden, nahm seitdem keine offiziellen Termine mehr wahr. Was steckt dahinter?

Prinzessin Sofia arbeitet im Hintergrund

Die Illu "Svensk Damtidning" ging dieser Frage auf den Grund und hakte beim schwedischen Hof nach, warum Sofias Kalender auch in den kommenden Wochen noch leer ist. "Wir veröffentlichen nicht alles, was Prinzessin Sofia tut, im Kalender, sondern sie arbeitet ständig für ihre Stiftung und andere Projekte; dazu kümmert sie sich um ihre Kinder", erklärt Hofinformationschefin Margareta Thorgren. "Dies geschieht fortlaufend und erscheint nicht im offiziellen Kalender."

Neben der Erziehung ihrer drei Söhne Prinz Julian, neun Monate, Prinz Gabriel, 4, und Prinz Alexander, 5, kümmert sich die Prinzessin also im Hintergrund weiterhin um laufende Projekte. Dabei steht vor allem ihre Stiftung Project Playground im Vordergrund. Trotz Unterstützung durch eine Nanny hat die Royal also alle Hände voll zu tun.

Ihre Afrikareise fällt erneut aus

Normalerweise hätte man die dreifache Mutter zu Beginn des Jahres wieder in der Öffentlichkeit gesehen. In den vergangenen Jahren flog sie meist im Januar nach Afrika, um ihre Stiftung zu besuchen, nahm dabei auch mehrmals ihre Familie mit. Während der Pandemie musste sie auf einen Besuch verzichten, arbeitete stattdessen digital weiter. Als die Infektionszahlen in Südafrika sanken, soll Prinzessin Sofia Hoffnung geschöpft haben, Anfang 2022 die Reise antreten zu können. Doch die neue Corona-Variante Omikron machte ihr erneut einen Strich durch die Rechnung.

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