Prinz William ist nach Harrys Oprah-Interview den Tränen nahe

Prinz William ist nach Harrys Oprah-Interview den Tränen nahe

Prinz William kämpft mit den Tränen

Prinz William zeigt offen seine Gefühle

Ist das jetzt der endgültige Bruch zwischen den Brüdern? Das sensationelle Oprah-Interview von Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) schlug im britischen Königshaus buchstäblich ein wie eine Bombe! Eine Aussage des Paares war brisanter als die andere. Es ging unter anderem um Rassismus hinter den Palastmauern, aber auch um den Zoff zwischen Harry und Prinz William (38). Und den scheinen die Vorwürfe ziemlich hart getroffen zu haben. Bei einer Autofahrt durch London war er sichtlich den Tränen nahe, wie das Video zeigt.

„Befinden uns jetzt auf verschiedenen Wegen“

Früher waren Prinz William und Prinz Harry ein Herz und eine Seele. Sie seien gemeinsam durch die Hölle gegangen, sagte der jüngere der beiden Brüder im Gespräch mit US-Talk-Legende Oprah Winfrey (67). Mittlerweile habe sich das Verhältnis aber deutlich abgekühlt. „Ich liebe William heiß und innig! […] Wir haben viele gemeinsame Erfahrungen gemacht und befinden uns jetzt auf verschiedenen Wegen“, so Harry, der William als „Gefangenen des Systems“ bezeichnete. Damit bestätigte der 36-Jährige, was schon seit Monaten spekuliert worden war: Seit dem Megxit Anfang 2020 ist in der royalen Familie nichts mehr, wie es vorher war und vor allem die Beziehung zwischen den Brüdern hat dauerhaft Schaden genommen.

Jetzt wurde William erstmals seit der Ausstrahlung des Skandal-Interviews (am 7. März in den USA, am 8. März in Großbritannien) in der Öffentlichkeit gesehen. Und dabei machte er aus seinen Gefühlen kein Geheimnis. Mit glasigen Augen war der offensichtlich sehr betrübte Prinz im Auto unterwegs. Der 38-Jährige steht nicht nur vor den Scherben der brüderlichen Beziehung, sondern möglicherweise auch vor den Scherben der Monarchie. Laut Adels-Experten erleben die Royals aktuell die größte Krise seit dem legendären BBC-Interview von Lady Diana (†1997) im Jahr 1995.

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Palast nimmt Stellung zum Interview

Nachdem der Buckingham Palast zunächst beharrlich schwieg, haben die Royals mittlerweile im Namen von Queen Elizabeth (94) ein Statement herausgegeben. Darin heißt es: „Die ganze Familie ist traurig, den vollen Umfang darüber zu erfahren, wie schwierig die letzten Jahre für Harry und Meghan gewesen sind. Die Themen, die angesprochen wurden, besonders das der Rasse, sind besorgniserregend.“

Im britischen Königshaus scheint derweil jeder anders mit den Nachwirkungen des Interviews umzugehen. Während auch Herzogin Kate (39) und Herzogin Camilla (73) schon mit grimmigen Gesichtern am Steuer gesichtet wurden, erledigte Prinz Charles (72) am Dienstag (9. März) pflichtbewusst einen royalen Termin. Bei seinem Besuch eines Corona-Impfzentrums ließ sich Harrys Vater von seinen wahren Gefühlen nichts anmerken.

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