Prinz Philip (99) in der Klinik: Wie schlimm steht es wirklich um den Queen-Ehemann?

Prinz Philip (99) in der Klinik: Wie schlimm steht es wirklich um den Queen-Ehemann?

RTL-Reporterin Katharina Delling berichtet aus London

Prinz Philip muss sich in der Klinik erholen

Der Schock saß tief, als die Nachricht um Prinz Philips (99) Krankenhaus-Einlieferung am Mittwochnachmittag (17. Februar) die Runde gemacht hat. Immerhin steuert der Ehemann von Queen Elizabeth (94) mit großen Schritten auf seinen 100. Geburtstag zu – ein Alter, in dem Gesundheit ein hohes Gut ist. Vor allem in Zeiten der anhaltenden Corona-Pandemie. RTL-Reporterin Katharina Delling ist in London vor Ort und weiß, wie es dem britischen Royal geht. Was sie bisher zu Philips Gesundheitszustand herausgefunden hat, gibt es im Video.

"Es soll nichts mit Corona zu tun haben"

Eine Infektion mit dem Coronavirus wäre wohl das Fatalste, was Prinz Philip derzeit passieren könnte. Schließlich gehört der 99-Jährige alleine schon aufgrund seines Alters zur absoluten Risikogruppe. Doch unsere Reporterin kann in der Hinsicht schon mal Entwarnung geben. Demnach soll sein Klinik-Aufenthalt nichts mit dem Virus zu tun haben.

Prinz Philip war bereits im Winter 2019 im Krankenhaus

In den vergangenen Jahren hatte Prinz Philip immer wieder mit seinem Gesundheitszustand zu kämpfen. Nach einem Infekt im Jahr 2107, war er Weihnachten 2019 mit einem Helikopter in die Klinik geflogen worden. Der Grund für die Einlieferung ist bis heute nicht bekannt. Auch damals soll es sich um eine Vorsichtsmaßnahme gehandelt haben, um eine „bereits bestehende Krankheit“ zu behandeln. Der Duke of Edinburgh leidet bekanntermaßen an Gicht, einer Stoffwechselerkrankung, die in Schüben auftritt.

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