Prinz Harry: ‘Ich war ein Gefangener, bis ich Meghan traf’

Prinz Harry (36) nahm im CBS-Interview mit Oprah Winfrey (67) kein Blatt vor den Mund und ordnete auch seine eigene Rolle am britischen Königshof ein: “Ich war ein Gefangener, bis ich Meghan traf.” Auch das Verhältnis zu seinem Vater, Prinz Charles (72), sei zerrüttet. Und ohne Meghan hätte er niemals den Schritt gewagt, sich von der Königsfamilie zu lösen. “Wissen Sie”, sagte Harry zu Oprah, “ich war gefangen, aber ich wusste nicht, dass ich gefangen bin.”

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Auch der Rest seiner Familie würde in diesem System der Monarchie feststecken: “Mein Vater und mein Bruder, sie sind ebenso gefangen. Sie können nicht weg und ich habe großes Mitgefühl mit ihnen.” Sein Vater Charles hätte ihn nach dem Megxit “buchstäblich finanziell abgeschnitten”. Er selbst habe sich das alles nur leisten können, weil er Geld von seiner Mutter Diana geerbt habe. Sein Vater hätte sogar aufgehört, Anrufe von ihm entgegenzunehmen und spreche nicht mehr mit ihm.

Hat der Hof Prinz Harry und Herzogin Meghan im Stich gelassen?

“Da gibt es eine Menge zu verarbeiten. Ich fühle mich wirklich im Stich gelassen”, berichtete Harry. Der eigentliche Grund für den Megxit sei einfach ein “Mangel an Unterstützung und ein Mangel an Verständnis” von seiner Familie für seine neue Familie gewesen. Seine Großmutter, Queen Elizabeth II. (94), habe er mit seiner Entscheidung aber niemals vor den Kopf gestoßen und empfinde das auch nicht so. “Nein, dafür habe ich zu viel Respekt vor ihr.”

Während seiner Zeit in Kanada habe er drei Gespräche mit der Queen geführt und zwei mit seinem Vater, bevor dieser aufgehört habe, mit ihm zu reden, erzählte Harry weiter. Diese Tatsache bedaure er aber sehr: “Es ist wirklich traurig, dass es so weit gekommen ist, aber ich muss etwas für meine eigene mentale Gesundheit, die meiner Frau und auch für Archie tun”, erklärte Harry. Er sehe einfach vor Augen, wohin das alles sonst führen könne. Das wolle er verhindern.

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