Papst Franziskus : "Geil wie die Hölle!" Papst liked Foto von Model – Twitter-Nutzer sind geschockt

Papst Franziskus sorgt gerade im Netz für Schlagzeilen. Das katholische Kirchenoberhaupt hat angeblich das Foto eines erotischen Instagram-Models geliked. Viele Twitter-Nutzer sind geschockt.

Auch ein katholisches Kirchoberhaupt, wie Papst Franziskus tritt manchmal in ein Fettnäpfchen. Vor kurzem hat sich der Xy-Jährige mit einem simplen “Gefällt mir” zum Gespött im Netz gemacht. Denn sein Benutzername prangte unter dem Foto des Models Natalia Garibotto.

Papst Franziskus liked Foto von Instagram-Model Natalia Garibotto

 

Dass Papst Franziskus ein Foto liked ist an sich ganz normal, nur handelt es sich hier um ein Bild von Natalia Garibotto in einem sündigen katholischen Schulmädchen-Outfit. Anders als andere Schülerinnen hat sie ihr Röckchen ein wenig gelüftet, um an ihre Kehrseite ein wenig Frischluft ranzulassen. Ob ihm das sündige Schulmädchen Outfit von Natalia so sehr gefallen hat, dass er seine Begeisterung auf diese Art ausdrücken musste? Das wissen wir nicht.

Dass ganze wäre gar nicht aufgefallen, hätten nicht die Betreiber von “Barstool Sports” etwas genauer hingeguckt. Auf dem Twitter-Account posteten sie einen Screenshot mit dem Foto und dem Like von Papst Franziskus darunter. Die Bildschirmaufnahme betitelten sie mit den Worten “Papst Franziskus ist geil wie die Hölle”. Ob Papst Franziskus das Foto bewusst geliked hat oder nicht ist unklar.

Papst Franziskus Like sorgt für Gelächter auf Twitter

Das Instagram-Model Natalia Garibotto wurde auf das “Gefällt mir” aufmerksam gemacht und fand die Situation witzig. “Wenigstens komme ich in den Himmel”, scherzte sie. Mit Humor nahmen es auch einige Twitter-Nutzer, die den Schock schnell verarbeitet haben. “It was probably the catholic school girl outfit that got him” (auf Deutsch: “Es war wahrscheinlich die katholische Schuluniform die ihn gekriegt hat”) Ein Herr meinte: “Das ist meine Art von Papst”.

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Papst Franziskus redet offen über Sex

Papst Franziskus spricht manchmal ganz offen über einige Tabu-Themen. Anfang des Jahres bezeichnete er Sex und Essen als “göttliche” Freuden, die “direkt von Gott” kämen.

Anfang des Jahres sagte der Papst, guter Sex und Essen seien “göttliche” Freuden, die “direkt von Gott” kämen. “Die Lust kommt direkt von Gott, sie ist weder katholisch, noch christlich, noch irgendetwas anderes, sie ist einfach göttlich”, in seinem neuen Buch, indem er ein Interview mit Schriftsteller Carlo Petrini geführt hat.
Er sagt, hier sei kein Platz für eine “übereifrige Moral”, die die Lust verneint, etwas, das die katholische Kirche, wie er zugibt, in der Vergangenheit hatte.

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bos/news.de

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