Nach Sieg vor Gericht: Zeitung will Berufung einlegen

Die Royals im GALA-News-Ticker

2. März 2021

Neuer Ärger für Herzogin Meghan

Der 11. Februar 2021 war ein Tag des Triumphes für Herzogin Meghan, 39: Ein Richter am Londoner High Court hat entschieden, dass die Veröffentlichung eines handgeschriebenen Briefes sowohl Meghans Persönlichkeitsrechte als auch Datenschutzbestimmungen verletzt. Die privaten Zeilen hatte die Herzogin von Sussex im August 2018 an ihren Vater Thomas Markle, 76, geschrieben. Im darauffolgenden Februar erschienen Auszüge in Publikationen von "Associated Newspapers". Herzogin Meghan zog vor Gericht – und gewann. In einem langen Statement zeigte sich Meghan erfreut über die Entscheidung und dankte Prinz Harry, 36, und ihrer Mutter Doria Ragland, 64, für deren Unterstützung.

Am heutigen Dienstag bat "Associated Newspapers" vor dem High Court in London darum, Berufung gegen das Urteil einlegen zu dürfen. Diese wurde vom zuständigen Richter abgewiesen, wie britische Medien übereinstimmend berichten. Der Herausgeber der Zeitungen "Daily Mail" und "Mail on Sunday" hat allerdings die Möglichkeit, weiterzuziehen und sein Anliegen vor dem "Court of Appeal", dem Berufungsgericht in London, vorzutragen. 

Im Zuge der Anhörung wurden zudem Forderungen der Herzogin gegen "Associated Newspapers" bekannt. Demnach will Meghan, dass "Daily Mail"/ "Mail on Sunday" Kopien des Briefes an sie ausgehändigt und eine Entschuldigung im Innenteil der Zeitungen abdruckt. Ihre Anwälte fordern außerdem, dass "eine Erklärung auf der Titelseite" erscheint, in der die Leserinnen und Leser über den Sieg Meghans vor Gericht unterrichtet werden. Die Website der Zeitungen soll die Information wiederum für sechs Monate auf der Homepage ausspielen und einen Link zum Urteil des Richters enthalten.

Auch Finanzielles kam auf den Tisch: Der Richter entschied, dass "Associated Newspapers" 90 Prozent der Rechtskosten von Meghan übernehmen muss. Die Rechnung beläuft sich auf 1,87 Millionen Pfund (etwa 2,16 Millionen Euro).

Seit 478 Tagen "verschwunden" Nächster Rückschlag für Prinz Andrew

1. März 2021

Queen Elizabeth und Herzogin Camilla verhalten sich unterschiedlich, wenn es um George, Charlotte und Louis geht

Für Royal-Fans ist es stets eine große Freude, die jüngsten Mitglieder der Königsfamilie zu Gesicht zu bekommen. Dabei fällt auf: Queen Elizabeth interagiert unbefangener mit den Kindern von Prinz William, 38, und Herzogin Catherine, 39, als Herzogin Camilla, 73. Das findet zumindest Körpersprachen-Expertin Judi James.

Sie analysiert für die Online-Ausgabe der Zeitung "The Express" Fotos der Königin und der Herzogin mit den Mini-Royals. Ihr Urteil: "Die Queen fand es eindeutig viel einfacher, sich auf ihre kleinen Urenkel einzulassen, und beugte sich sogar tief nach unten, um mit einem sehr gesprächig aussehenden Prinz George zu kommunizieren. Sich so zu beugen und Augenkontakt einzugehen, deutet auf eine offenere Beziehung und den Wunsch hin, aufmerksam zuzuhören und zu interagieren."

Den Umgang von Camilla mit den Kleinen beschreibt James hingegen als "vorsichtig." Sie interpretiert: "Die Rolle der Stiefgroßmutter kann knifflig sein, und angesichts der Geschichte von Camilla mit Georges, Charlottes und Louis' echter Oma Diana muss es schwieriger sein, alles zu navigieren."




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