Nach Harry & Meghans Interview: Jetzt reagiert Queen Elizabeth II. auf Rassismus-Vorwürfe

Nach Harry & Meghans Interview: Jetzt reagiert Queen Elizabeth II. auf Rassismus-Vorwürfe

Prinz Harry & Meghans Vorwürfe sind schwer

Die Vorwürfe, die Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) dem britischen Königshaus und damit auch Harrys Familie in ihrem Interview mit Oprah Winfrey (67) gemacht haben, sind schwer: Es geht um Themen wie Rassismus, zu wenig Verständnis ihnen gegenüber, zu wenig Schutz vor den negativen Schlagzeilen in der Presse und den schlimmen Auswirkungen auf Harry und Meghan, wie nicht zuletzt Suizidgedanken der Herzogin. All diese Dinge hätten sie Anfang 2020 den Entschluss fassen lassen, Großbritannien und den Royals Lebewohl zu sagen. Bislang hatte Harrys Familie zu dem skandalösen Interview geschwiegen. Nun meldet sich seine Großmutter, Queen Elizabeth II. (94) zu Wort.

Queen hält Anschuldigungen für "besorgniserregend"

In einem offiziellen Statement lässt die Queen Folgendes verlauten: „Die ganze Familie ist traurig, den vollen Umfang darüber zu erfahren, wie schwierig die letzten Jahre für Harry und Meghan gewesen sind. Die Themen, die angesprochen wurden, besonders das der Rasse, sind besorgniserregend. Während einige Erinnerungen variieren können, werden sie sehr ernst genommen und von der Familie privat angesprochen. Harry, Meghan und Archie werden immer sehr geliebte Familienmitglieder sein.”

Im Vorfeld hatte es von Insidern geheißen, die Queen selbst wolle sich das Interview nicht anschauen. Über die 94-jährige Monarchin hatte Meghan gegenüber Oprah Winfrey erwähnt, sich stets gut mit ihr verstanden zu haben. Prinz Harry hatte später darauf hingewiesen, dass es weder seine Großmutter, noch sein Großvater Prinz Philip (99) gewesen seien, die sich zum potentiellen Hautton seines damals noch ungeborenen Sohnes geäußert hätten.

Im Video: Die Hauptaussagen des Interviews von Prinz Harry & Herzogin Meghan

Die wichtigsten Aussagen aus dem Interview mit Oprah

Deutlich schlechter scheint das Verhältnis zwischen Prinz Harry und seinem Vater, Prinz Charles (72) zu sein. Harry hatte erwähnt, dass es viele Dinge gäbe, die aufgearbeitet werden müssten. Prinz Charles selbst wollte sich bei seinem ersten Auftritt nach dem Interview nicht zu den Vorwürfen äußern. Die Worte der Queen lassen erahnen, dass gewisse Themen nun in der ganzen Familie wohl noch einmal auf den Tisch kommen werden.

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