Moderator Ingo Nommsen berichtet von heftigem Corona-Verlauf

Drei Wochen lang gab es im Netz keine Updates von Ingo Nommsen. Nun meldet sich der Moderator in einer Videobotschaft zu Wort und berichtet von seiner schweren Corona-Erkrankung.

“Die ersten anderthalb Wochen habe ich nichts gegessen, nachts kaum geschlafen, und wenn, dann teilweise stundenlang auf meinem Dielenboden gelegen, weil ich vor lauter Kopf- und Gliederschmerzen nicht mehr im Bett liegen konnte. Dazu Schweißausbrüche, Schüttelfrost, das volle Programm…”, erzählt der ehemalige Moderator der ZDF-Sendung “Volle Kanne”. Einmal seien sogar die Sanitäter vor seiner Tür gestanden und wollten ihn mit ins Krankenhaus nehmen, denn die Sauerstoffsättigung sei zu niedrig gewesen, so Nommsen. “Das haben wir dann glücklicherweise nochmal sein lassen.”

“Corona will keiner haben”

Der Krankheitsverlauf sei wie eine Berg- und Talfahrt gewesen, nach einer Besserung, sei es noch einmal schlimmer geworden. Nach zwei Wochen habe ihm das Essen wieder geschmeckt, berichtet Nommsen weiter. “Das war ein sehr, sehr toller Moment.” Sein Geruchssinn habe sich allerdings noch immer nicht ganz erholt. “Es ist echt kein Spaß. Corona will keiner haben, soll auch keiner haben und ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass ihr gesund bleibt und euch schützt.”

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Während er im ersten Video noch einen rauschigen Vollbart hat, zeigt ihn der nächste Clip beim Barbierbesuch. Dort ließ sich Nommsen den Bart schneiden. Im zugehörigen Kommentar berichtet er von einem “ganz neuen Lebensgefühl, endlich erkenne ich mich wieder”. Heute war Nommsen eigenen Aussagen zufolge erstmals wieder im Büro, da er offiziell virusfrei ist.

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