Mit Respekt und eigener Stimme: Jennifer Hudson wird 40

Berlin (dpa) – Wer, wenn nicht sie? Die schwere Aufgabe, legendäre Songs von Aretha Franklin (1942-2018) perfekt zu singen und die „Queen of Soul“ in einem großen Film glaubwürdig zu porträtieren, konnte vielleicht nur Jennifer Hudson erfüllen.

+++ Aktuelle Promi-News +++
  • TV-Tipp: Wohlfühlort deutsche Hauptstadt? – „Israelis in Berlin“
  • Auszeichnung: Filmfest Venedig: Goldener Löwe für „L’événement“
  • Tribut für Eugen Römer: Andrea Berg trauert um ihren Entdecker
  • Maschmeyer bittet Kinder um Verzeihung: „Natürlich bereue ich das“

Ihr Hollywood-Biopic „Respect“ kommt zwar erst am 2. Dezember in die deutschen Kinos (und wird bereits als Oscar-Anwärter 2022 gehandelt) – Hudsons Song-Interpretationen kann man aber schon auf dem gleichnamigen Album hören. Heute wird die Künstlerin 40.

Selbst wenn Franklin, laut Fachblatt „Rolling Stone“ auf Platz eins unter den besten 100 Stimmen der Popgeschichte, unvergleichlich ist: Die sowohl mit zwei Grammys als auch einem Oscar (für „Dreamgirls“, 2007) dekorierte Hudson hat als Sängerin und Schauspielerin das künstlerische Format, den passenden Look und den Glamour, um die Herausforderung zu bestehen. Bisher kursierende Filmszenen und der Soundtrack zu „Respect“ zeigen ihre atemberaubende Entwicklung. Was aus einem mageren siebten Platz in der Talentshow „American Idol“ von 2004 doch so werden kann…

Hudson sieht persönliche Parallelen für eine angemessene Darstellung der First Lady der schwarzen Musik, die auch eine wichtige Vorkämpferin der US-Bürgerrechtsbewegung war. „Der Glaube ist sehr wichtig“, sagte sie der Zeitung „Chicago Sun-Times“. „Das ist die Basis für sie und für mich.“ So habe sie beim Dreh oft an das Singen in der Kirche gedacht – für Franklin („Amazing Grace“) bekanntlich eine essenzielle Grundlage ihrer 60-jährigen Karriere. „Gospel war immer die Blaupause, und ihr Glaube war immer präsent“, so Hudson.

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel