Mickey Rourke über Til Schweiger: Er wurde "gekreuzigt"

Mickey Rourke über Til Schweiger: Er wurde "gekreuzigt"

Er will ein Freund sein

Nach den Vorwürfen eines angeblichen Fehlverhaltens von Til Schweiger (59) am Set von „Manta Manta – Zwoter Teil“ steht ihm sein Schauspielkollege Mickey Rourke (70) zur Seite. Auf Instagram schreibt der US-Amerikaner, ihm sei zu Ohren gekommen, dass Schweiger zuletzt „in den Boulevardblättern gekreuzigt“ worden sei.

Schweiger sei für ihn nicht nur „ein lieber Freund“, sondern auch „das vielleicht größte Talent als Schauspieler, Regisseur und Produzent“. Er habe schon mit seinem Kollegen zusammengearbeitet und respektiere Schweigers Arbeitsprozess als „sehr kreativer und angenehmer Mann“. Er wolle ihm beistehen und wisse, dass der 59-Jährige „ein starker, smarter, loyaler Mann“ mit Substanz sei, der es liebe, Filme zu drehen. Manchmal benötige man nur einen Freund und Rourke wolle dieser Freund für Schweiger sein.

Schweiger arbeitete als einer der Regisseure an dem Episodenfilm „Berlin, I Love You“ von 2019 mit, in dem auch Rourke eine der Rollen übernommen hatte. In einem kommenden Film werden Rourke und Schweiger offenbar vor der Kamera zu sehen sein. Im März war unter anderem von der „Bild“-Zeitung berichtet worden, dass Schweiger mit seiner Tochter Luna (26) in seinem Hotel auf Mallorca für den Streifen „Hollywood And Crime“ gedreht habe. Alec Baldwin (65) und Danny Trejo (78) sollen darin ebenso auftreten.

Zu den Anschuldigungen von Crewmitgliedern, die der „Spiegel“ Ende April öffentlich gemacht hat, hatte sich Constantin-Chef Martin Moszkowicz (65) in der vergangenen Woche im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ geäußert. „Ich nehme die Vorwürfe sehr ernst, und wir haben mit einer intensiven Aufklärung begonnen“, erklärte er. Schweiger sei am betreffenden Drehtag „augenscheinlich stark alkoholisiert – von einem Mitarbeiter der Con­stan­tin Film daran gehindert worden, mit der Arbeit am Drehort zu beginnen. In der anschließenden Auseinandersetzung kam es zu einer Tätlichkeit.“

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