Maite Kelly: Jetzt spricht sie über ihre Therapie! | InTouch

Maite Kelly spricht erstmals über ihre traurige Vergangenheit!

Maite Kelly war gerade einmal 22 Jahre alt, als sie plötzlich ohne Eltern dastand. Ihre Mutter Barbara Ann starb bereits mit 36 Jahren an Brustkrebs und ihr Vater Dan († 71) 2002 an den Langzeitfolgen seiner Alkoholsucht. “Das ist der Moment, in dem man erkennt, dass man letzten Endes auch alleine stirbt”, erzählt die heute 40-Jährige, laut “Freizeitwoche”.

Maite Kellys Schwester Barby ist zurück in der Öffentlichkeit – doch über diese Entscheidung dürften sich nicht alle Kellys freuen…

Maite holte sich Hilfe

“Ich habe realisiert, dass ich meinen Weg von jetzt an alleine gehen muss. Dass man lernen muss, alleine mit seinen Existenzängsten umzugehen. Plötzlich ist keine Mutter und kein Vater mehr da, die einem Händchen halten.”

Hilfe holte sich die tiefgläubige Sängerin dann zunächst im Beichtstuhl: “Die Beichte ist für mich eine wunderbare Gelegenheit, vieles abzulegen. Und kostet noch nicht mal was.” Maite merkte aber schnell, dass sie in ihrer damaligen psychischen Verfassung nicht nur auf Gott vertrauen konnte: “Nach dem Tod meiner Eltern waren bei mir ganz viele Fragen offen – über diese sprach ich mit einem Therapeuten. Aber der hat auch nichts weiter getan, als mich zu beruhigen.” In dieser schrecklichen Trauer-Phase passierte dann doch noch etwas Gutes – sie traf ihren Mann Florent Raimond (44). “Florent und ich haben uns vier Wochen nach dem Tod meines Vaters kennengelernt. Eine Zeit, in der ich vollkommen neben mir stand. Und dass dich in so einer dramatischen seelischen Verfassung die große Liebe findet – das war schon der Knaller.” Doch das Glück war nicht von Dauer. 2018 trennte sich das Paar. Heute ist Maite offiziell Single, pflegt aber ein freundschaftliches Verhältnis zu dem Vater ihrer drei Töchter.

Bittere Nachrichten! Wie geht es für Maite weiter?


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