Linda Zervakis: Traurige "Tagesschau"-Beichte!

Damit haben die Fans nicht gerechnet

Vor einigen Monaten wurde offiziell bekannt, dass Linda Zervakis von der ARD-“Tagesschau” zu ProSieben wechseln wird,

Rund acht Jahre war Linda Zervakis eines der Aushängeschilder der ARD-“Tagesschau”.

Jetzt schockierte die Nachrichtensprecherin mit einer traurigen Beichte über diese Zeit …

Mehrere Jahre lang begeisterte Linda Zervakis, 46, als Moderatorin die Zuschauer der ARD-“Tagesschau” – jetzt schockte sie mit einer pikanten Enthüllung über diese Zeit. 

Linda Zervakis: “Tagesschau”-Aus

Für Linda Zervakis stehen alle Zeichen auf Neuanfang: Vor einigen Monaten wurde offiziell bekannt, dass die 45-Jährige von der ARD-“Tagesschau” zu ProSieben wechseln wird, um dort gemeinsam mit Matthias Opdenhövel künftig die neue Show “Zervakis & Opdenhövel” live zu moderieren. 

Rund acht Jahre war Linda Zervakis eines der Aushängeschilder der Nachrichtensendung. Was allerdings die wenigsten über Linda Zervakis wissen dürften: Die Nachrichtensprecherin ist nicht nur im TV aktiv, sondern auch Autorin. Im letzten Jahr veröffentlichte sie ihr erstes Buch “Etsikietsi – Auf der Suche nach meinen Wurzeln”.

https://www.instagram.com/p/CGU2LsRH0BT/

Zusätzlich ging die 46-Jährige im Juni letzten Jahres mit ihrem eigenen Podcast “Linda Zervakis präsentiert: Gute Deutsche” an den Start. Langweilig scheint dem Medienprofi also nicht zu werden und auch ihrem alten Job als Nachrichtensprecherin scheint Linda nicht lange hinterhergetrauert zu haben …

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Linda Zervakis: Traurige Enthüllung

Über den Senderwechsel und ihren neuen Job freue sich die 46-Jährige hingegen sehr, wie sie gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) offenbarte: 

Ich habe fast 20 Jahre im Schichtdienst gearbeitet und wache manchmal immer noch nachts auf und denke: ‘Oh Gott, müsste ich jetzt beim Morgenmagazin sein?’ Und manchmal denke ich tagsüber: ‘Muss ich heute Abend noch in den Sender?’ Das bekommt man so schnell nicht raus. 

https://www.instagram.com/p/COLyPOCq0ep/

Demnach sei ihr schon länger klar gewesen, dass der Schichtdienst auf Dauer nichts für sie sei: “Auch, weil ich gemerkt habe, dass mein Kreislauf das nicht mehr gut mitmacht. Immer wenn im Fernsehen irgendetwas lief über Schlaflabore und welchen Einfluss Schichtdienste auf den Körper haben, habe ich weggeschaltet – ich wollte lieber gar nicht hören, was ich meinem Körper antue.”

Es bleibt zu hoffen, dass es Linda in ihrem neuen Job besser gefällt und sie sich in Zukunft keine Sorgen mehr um ihre Gesundheit machen muss.

Verwendete Quellen: RND

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