Linda de Mol äußert sich zu Missbrauchsvorwürfen

Die Missbrauchsvorwürfe gegen Jeroen Rietbergen wiegen schwer. Jetzt hat sich Linda de Mol in einem öffentlichen Brief zu Wort gemeldet und zu den Anschuldigungen gegen ihren Ex-Freund Stellung bezogen.

„Mein Herz weint um all die verletzten Frauen“, erklärt die Holländerin. „Ich bin immer noch geschockt, fassungslos, wütend, zutiefst traurig.“ Ihr Kopf sei „ein einziges Durcheinander von Gedanken und Gefühlen“. Nachdem die Vorwürfe öffentlich wurden, trennte sich die Moderatorin von Rietbergen – die beiden waren seit 2008 ein Paar.

Linda de Mol verspricht Aufklärung

Sie bedankt sich bei „all den lieben Menschen, die Lichtblicke in einem sehr großen schwarzen Loch sind“. Sie habe Hunderte Karten, Tausende E-Mails erhalten. „Meine Linda-Kolleginnen haben mir eine Kiste voller Liebe geschickt. Freunde, Familie und Kollegen kommen vorbei, bringen Essen und Trost mit. Ich habe keine Vasen mehr für all die Blumen …“

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Zudem kritisiert die Moderatorin, die in Deutschland durch die Sendung „Traumhochzeit“ bekannt wurde, den Umgang einiger Medien mit der Angelegenheit. Sie würden ihr vorwerfen, sie habe „alles gewusst“. Sobald sie „wieder ein bisschen auf den Beinen“ sei, wolle sie „ehrlich und offen erzählen, was passiert ist“, kündigt de Mol an.

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