Kurz vor Lockdown: Queen besuchte Westminster Abbey alleine!

Wegen der Gesundheitskrise nimmt Queen Elizabeth II. (94) aktuell sehr wenige Termine wahr. Am Mittwoch wurde einer jedoch extra vorverlegt, damit er nicht wegen des erneuten britischen Lockdowns abgesagt werden muss. Derzeit befindet sich das Royal-Oberhaupt auf Schloss Windsor – dort residiert Elizabeth isoliert mit ihrem Gatten Prinz Philip (99), weil sie mit ihren 94 Jahren zur Risikogruppe in Bezug auf das grassierende Virus zählt. Mitte der Woche machte sie sich jedoch allein in Schwarz gehüllt auf den Weg zur Westminster Abbey: Dort hielt sich die Königin anlässlich des 100. Jahrestages der Beerdigung des unbekannten Soldaten auf – war jedoch nicht Teil der offiziellen Zeremonie.

Dass die Queen einen so wichtigen Termin, bei dem der gefallenen Soldaten des Ersten Weltkrieges gedacht wird, allein und im Hintergrund absolviert, war sicher eine Premiere für die Throninhaberin. Am Mittwoch wurde sie dabei von Paparazzi abgelichtet: Sie begab sich zu dem Kriegerdenkmal, das sich im Eingangsbereich der Westminster Abbey befindet, wie unter anderem Daily Mail berichtete. Bei der offiziellen Gedenkfeier war sie jedoch nicht dabei.

Offenbar hatte es zur Vermeidung von Kontakten eine private Zeremonie für die Queen gegeben, bevor später Herzogin Camilla (73) das Kriegerdenkmal besuchte – dann auch mit geladenen Gästen, der Presse und Fotografen. Sie ersetzte Prinz Harry (36), der sich mit seiner Familie in Übersee befindet. Eigentlich ist der besondere Jahrestag am 11. November. Da seit Donnerstag allerdings ein erneuter Lockdown in Großbritannien beginnt, musste der Termin vorgezogen werden.


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