Kritik an Hunter: "Sister Wives"-Robyn erntet Shitstorm

Diese Aussage ging nach hinten los. In der Reality-TV-Serie „Sister Wives“ (in Deutschland: Alle meine Frauen) wird das alltägliche Leben von Kody Brown (52) dokumentiert. Der US-Amerikaner lebt polygam mit seinen noch drei Ehefrauen Robyn (43), Janelle (52) und Meri (50) – seine vierte Frau Christine (49) hat sich von ihm getrennt. Dabei kommt es regelmäßig zu kleinen Auseinandersetzungen zwischen den Familienmitgliedern. In der vergangenen Folge kritisierte Robyn nun Janelles Sohn Hunter, wofür sie einen kleinen Shitstorm erntete.

Wie The Sun berichtete, sprachen Kody und seine Ehefrauen in der Auftaktfolge der neuen Staffel darüber, wie die ganze Familie trotz der aktuellen Gesundheitslage zu Weihnachten zusammenkommen könne. Dabei erzählte die Blondine, ihre Kinder hätten das Gefühl, dass sie ihre Geschwister nur selten zu Gesicht bekommen. Besonders ihr Sohn Hunter fände es schade, dass er Robyns Familie nicht habe besuchen können. „Na ja, er hat mich ja auch nicht darum gebeten, rüberzukommen und mich zu besuchen“, lautete die Reaktion der 43-Jährigen.

Auf Reddit äußerten sich im Anschluss viele Zuschauer kritisch über das Verhalten der fünffachen Mutter. So sahen die Fans nicht den 24-Jährigen in der Verantwortung, mit seiner Stiefmutter in Kontakt zu treten, um seine Verwandtschaft besuchen zu können. „Er will seinen Vater und seine Geschwister sehen. Man sollte nicht immer von den Kindern erwarten, dass sie die Initiative ergreifen“, schrieb ein User erbost. Ein anderer erkundigte sich, wieso Robyn nicht einfach nachgefragt habe, wann ein guter Zeitpunkt sei, um Hunter zu sich einzuladen.


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