Jessica Simpson: Kaum wiederzuerkennen! Erschreckendes Foto vom Ende ihrer Alkoholsucht

"Ich habe mich mit all dem Trinken und den Pillen fast umgebracht", erzählt Jessica Simpson, 41 in ihrer Autobiografie "Open Book", die im Jahr 2020 erschien. Darin schildert sie ganz detailliert, wie sie der schweren Sucht in den Jahren 2015 bis 2017 verfallen war und wie sie es schließlich geschafft, ihrer persönlichen Hölle zu entkommen.

"Es war 7.30 Uhr morgens und ich hatte schon einen Drink". Ein Moment, der sie zum Umdenken gebracht hat. Heute sagt sie: "Ehrlichkeit ist schwer, aber es ist das Lohnendste, was wir haben". Und genau diese Ehrlichkeit will Jessica auch ihren Fans entgegenbringen.

Jessica Simpson erkennt sich selbst nicht wieder

Auf Instagram veröffentlichte die Sängerin nun ein Foto, auf dem sie nicht zu erkennen ist. Das schreibt Jessica sogar selber von sich: "Diese Person am frühen Morgen des 1. November 2017 ist eine nicht wiederzuerkennende Version von mir." Resigniert und abgekämpft sitzt der US-Star auf seinem Bett, der Blick wirkt leer.

https://www.instagram.com/p/CVvfEL1rRIV/

Weiter erklärt sie: "Ich musste so viel Selbstfindung zulassen und erforschen. Ich wusste in diesem Moment, dass ich es mir selbst erlauben würde, mir mein Licht zurückzuholen, den Sieg über meinen inneren Kampf mit der Selbstachtung zu zeigen und dieser Welt mit durchdringender Klarheit zu trotzen. Persönlich musste ich dafür aufhören, Alkohol zu trinken, weil es meinen Geist und mein Herz in die gleiche Richtung kreisen ließ und ehrlich gesagt war ich erschöpft."

Ehrliche Selbstreflexion nach der Alkoholsucht

Jessica bat ihre Familie und Freunde schließlich um Hilfe und fing an, zweimal in der Woche zur Therapie zu gehen. Mittlerweile ist sie seit einigen Jahren trocken. "Ich kann nicht glauben, dass es vier Jahre her ist! Es fühlt sich an wie vielleicht zwei. […] Die eigentliche Arbeit, die ich in meinem Leben erledigen musste, bestand darin, Versagen, Schmerz, Zerbrochenheit und Selbstsabotage zu akzeptieren. Das Trinken war nicht das Problem. Ich war es. Ich habe mich nicht geliebt. Ich habe meine eigene Macht nicht respektiert. Heute tue ich es. Ich habe mich mit den Ängsten versöhnt und ich habe die Teile meines Lebens akzeptiert, die einfach nur traurig sind." Heute fühlt sich Jessica stark und frei, wie sie sagt.

Ihre vielen Follower:innen feiern die 41-Jährige für diesen extrem ehrlichen und Mut machenden Post.

Informationen zu Hilfsangeboten

Erkennen Sie bei sich Anzeichen einer Suchterkrankung? DieDeutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. hilft Ihnen weiter, zu erreichen unter: 02381/9015-0. Weitere professionelle und spezialisierte Beratungsangebote finden Sie außerdem auf den Infoseiten der DHS.

Verwendete Quellen: instagram.com, people.com

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