Janni Hönscheids schlimmer Verdacht: Baby Merlin hat wohl ein gefährliches Virus

Gesundheits-Alarm für Peer Kusmagk und seine Frau

Janni Hönscheids schlimmer Verdacht: Baby Merlin hat wohl ein gefährliches Virus

Neue Sorge um Janni Hönscheids Nachwuchs

Janni Hönscheid (31) hat eine schwere Geburt hinter sich. Seit Baby Merlin im September zur Welt kam, musste sich die Mutter große Sorgen um die Gesundheit des Kleinen machen. Und das ist leider nicht vorbei. Wie die Frau von Peer Kusmagk (46) ihren Followern jetzt berichtet, leidet ihr Kind wohl unter einer Virus-Erkrankung.

Jannis Zwangstrennung von Peer und den Kids aus Sorge um Merlin

In ihrer Story schreibt sie: „Für Yoko, EO und Peer geht es heute nach Mallorca, um sich
Häuser anzusehen… Merlin und ich können nicht mit.“ Grund der gezwungenen Trennung der fünfköpfigen Familie ist die gesundheitliche Sorge um Merlin.

So schlimm ist das vermutete Virus in manchen Fällen

Jannis schlimme Vermutung: Merlin könnte das RS-Virus haben! Dieses betrifft die Schleimhaut der Atemwege. Während es bei Erwachsenen oft nur Schnupfen auslöst, kommt es bei Säuglingen und Kleinkindern mitunter zu schweren Erkrankungen. Je jünger die Kinder bei ihrem ersten Kontakt mit dem Virus sind, desto schwerer ist meistens der Verlauf. In Merlins Fall also ein Grund zur Riesensorge.

Im Video: Janni Hönscheid schwebte in Lebensgefahr

Janni Hönscheid meldet sich nach der Geburt zurück

So hart war die Zeit nach Baby Merlins Geburt

Nach dem Babyglück mit Merlin folgte eine harte Zeit für Mutter und Kind. In den Wochen nach der Geburt mussten sie eine Neugeborenen-Infektion, starken Blutverlust im Wochenbett und „weitere Komplikationen“ durchmachen, wie Janni auf Instagram schrieb. Und schilderte weiter: „Zwei Wochen Intensivstation und drei unterschiedliche Krankenhäuser, die vielen Bilder im Kopf, die piepsenden Maschinen, Monitore, meine OP zwei Wochen nach der Geburt, hämmernde Kopfschmerzen von einer Spinalanästhesie… das Bangen, dass alles gut wird.“

Letzteres bleibt ihr und ihrer fünfköpfigen „Bande“, wie sie auf Social Media schreibt, nur zu wünschen. Aufgrund des Virus-Verdachts muss Janni für den Moment aber scheinbar noch etwas weiter tapfer sein. (nos)

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