James Blunt geht’s auf den Geist: In seinem Londoner Pub soll ein Poltergeist spuken

Letzte Runde im Jenseits?

James Blunt geht's auf den Geist: In seinem Londoner Pub soll ein Poltergeist spuken

Kneipen-Spuk bei James Blunt!?

Von allen guten Geistern verlassen? In James Blunts Kneipe soll Unerklärliches passieren

Seltsame Geräusche, runterknallende Gläser, explodierende Flaschen: eigentlich ganz normal in einer Londoner Kneipe. Im Pub von James Blunt (47) allerdings liegt das angeblich nicht (nur) an Betrunkenen, sondern an einem frechen Poltergeist! Und da hilft natürlich nur eins: Geisterjäger! Wie der Musiker samt professionellem Team dem unbekannten Spukbold auf den paranormalen Leib rücken, sehen Sie oben im Video.

Fangen diese geistreichen "Ermittler" Blunts Frechdachs-Geist?

Bewaffnet mit zwei Koffern voller Geisterwerkzeug, rücken (selbsternannte) Profis an. Nicht etwa vom FBI, sondern vom „S.P.I“ – kurz für „Spectrum Paranormal Investigations“. Das Ermittler-Duo in überirdischen Angelegenheiten ist zwar etwas jenseitiger unterwegs als die US-Sicherheitsbehörde. Letztere hat aber auch kein Zaubermittel gegen paranormale Entitäten im Repertoire.

Im Gegensatz zum „S.P.I“, das mit Messgeräten elektromagnetische Felder messen können will. Doch wer braucht eigentlich technischen Schnickschnack, wenn man auch auf ein gutes, altes Hexenbrett zurückgreifen kann? Auf dem sogenannten Ouija-Board, das angeblich der Kommunikation mit dem Jenseits dient, wird dann zusammen mit James per Schieber schnell der Name des Geister-Schufts ermittelt: Zack! Klar, wie würde ein Londoner Saufbold-Geist sonst auch heißen?

Was Zack von James will? Welche Fragen der Supersänger an den Pub-Dauergast hat? Und ob hier die Beteiligten nicht doch von allen guten Geistern verlassen sind? Die Antworten auf (nicht alle) diese Fragen gibt’s ebenfalls im Video. (nos)

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