"Hochzeit auf den ersten Blick"-Honeymoon nicht im Ausland

Ob die Flitterwochen trotzdem unvergesslich sind? Vor etwas mehr als einer Woche ist Hochzeit auf den ersten Blick in eine neue Staffel gestartet. Schon zwei Paare haben sich vor dem TV-Altar das Jawort gegeben – und das, obwohl sie sich nur wenige Minuten davor zum ersten Mal begegnet sind. Schon kurz nach der Trauung geht es für die Frischvermählten in den gemeinsamen Liebesurlaub. Doch der ist anders als in den vergangenen Staffeln: Statt Strand, Meer und Sonne pur in fernen Reisezielen erwartet die Paare eine heimatliche Hochzeitsreise!

Während Alex und Cindy (32) 2019 noch in Indonesien flittern durften, verbringt das frischgebackene Ehepaar Emily und Robert die ersten romantischen Tage im Allgäu. Weil die aktuelle Gesundheitssituation Reisen an die schönsten Orte der Welt erschwert oder sogar untersagt, hat man sich dazu entschieden, die Pärchen in den Urlaub nach Deutschland zu schicken. Das bedeutet jedoch mitnichten, dass sie ihre Zeit dort nicht in vollen Zügen genießen konnten.

In einem schicken Baumhaus-Chalet in der süddeutschen Urlaubsregion lassen es sich Emily und Robert gut gehen. Kurz nach ihrer Ankunft geht es für die 25-Jährige und den Luftfahrttechniker dann auf einen actionreichen Ausflug: zum Canyoning. “Das sieht so gefährlich aus, wie kann da nichts passieren?”, fragt sich die Brünette zwar zu Beginn, hat in ihrem Ehemann aber offenbar einen Beschützer gefunden. “Trau dich! Es ist alles gut”, ermuntert er sie.


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