Herzogin Meghan und Oprah Winfrey legen mit neuem Video nach

Oprah Winfrey hat bisher unveröffentlichtes Material aus ihrem Interview mit Meghan und Harry geteilt. Darin spricht die Herzogin von Sussex über ihr Recht auf Privatsphäre – und schildert Grenzüberschreitungen.

Trotz der Tatsache, dass es “part of the deal”, also Teil der Vereinbarung sei, wie Oprah Winfrey zu Beginn des kurzen Interviewausschnitts einwirft? Meghan hält dem ihre Sicht der Dinge entgegen: “Ich denke, jeder hat ein Grundrecht auf Privatsphäre”. Harry und sie hätten als Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens niemals “vollständige Privatsphäre” erwartet. Sie fordern jedoch, dass die Medien respektierten, dass sie nur einen Teil ihres Lebens teilen wollen, genau wie alle anderen.

Meghan: “Es geht also um Grenzen”

“Es gibt niemanden auf Instagram oder in den sozialen Medien, der sagen würde: ‘Weil ich dieses eine Bild geteilt habe, berechtigt dich das, meine gesamte Bildergalerie einzusehen.’ Niemand würde das wollen. Es geht also um Grenzen. Und es geht um Respekt”, so Meghan. Sie schildert Situationen, in denen sich Paparazzi in Büschen verstecken, in denen Medien Reporter beauftragen, sich vor der privaten Wohnadresse zu positionieren, um intime Bilder aus dem Familiengarten zu machen oder durch die Fenster ins Schlafzimmer zu fotografieren. Dies erinnert an Prinzessin Diana, die von Paparazzi belagert wurde – und schließlich nach einer Verfolgungsjagd in Paris bei einem Autounfall verstarb. Prinz Harry weist immer wieder auf die Parallelen hin und betont den Druck, der durch die Boulevardpresse ausgeübt wird.

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Der Herzog und die Herzogin von Sussex kämpfen auch vor Gericht für ihre Privatsphäre, kürzlich haben sie eine Klage gegen Associated Newspapers gewonnen, nachdem “The Mail on Sunday” einen privaten Brief veröffentlicht hatte, den Meghan an ihren Vater geschickt hatte. Nicht das erste Mal, dass sich das Paar gegen die Berichterstattung der britischen Medien zur Wehr setzt. Als Harry und Meghan im März 2020 dem britischen Königshaus den Rücken kehrten, formulierten sie bereits Kritik an der Verletzung ihrer Privatsphäre – und warfen der Monarchie vor, sie nicht ausreichend vor der Presse geschützt zu haben.

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