Herzogin Meghan: Palast-Mitarbeiter sollen Mobbing-Vorwürfe zurückgezogen haben

Herzogin Meghan: Palast-Mitarbeiter sollen Mobbing-Vorwürfe zurückgezogen haben

Endlich ein Freispruch für Meghan?

Herzogin Meghan (40) soll während ihrer Zeit in London ehemalige Angestellte harsch behandelt und sogar teils gemobbt haben – diese Gerüchte machten lange Zeit die Runde. Hat der Ärger nun bald ein Ende? Die Autor*innen der neuen Sussex-Biografie „Finding Freedom“ behaupten in einem neuen Nachwort, dass die Angestellten ihre Mobbing-Vorwürfe gegen Meghan längst zurückgezogen haben.

Jason Knauf beschwerte sich im Oktober 2018

In einem neuen Nachwort des Buches von Omid Scobie und Carolyn Durand „Finding Freedom“ haben sich Quellen zu den laufenden Ermittlungen gemeldet. Die ganzen Mobbing-Vorwürfe gegen die Herzogin von Sussex kamen im März 2021 in einem Artikel der „Times“ ans Licht. Damals hieß es, dass Meghan im Kensington Palast mit einer Mobbing-Beschwerde konfrontiert wurde. Sie habe „zwei persönliche Assistenten aus dem Haushalt getrieben und das Vertrauen eines dritten Mitarbeiters untergraben.“ Diese Beschwerde soll bereits im Oktober 2018 von Jason Knauf, dem damaligen Kommunikationssekretär von Meghan und Prinz Harry, eingereicht worden sein. Er glaubte, dass Angestellte von Meghan unter Druck gesetzt wurden.

Die „Times“ berichtete im März allerdings nicht darüber, dass die Angestellten ihre Anschuldigungen bereits zurücknahmen, als sie hörten, dass Knauf die mutmaßlichen Vorfälle ohne ihre Erlaubnis gemeldet hatte.

Nach Mobbing-Vorwürfen gegen Herzogin Meghan: E-Mails sollen sie entlasten

Das steht im neuen Nachwort

Im neuen Nachwort von „Finding Freedom“ heißt es nun:, „Quellen bestätigen, dass nach der Entdeckung der E-Mail von Jason [Knauf] zwei der in der E-Mail genannten Personen darum baten, alle Anschuldigungen, die gegenüber der Personalabteilung über ihre Erfahrungen mit Meghan erhoben wurden, zurückzuziehen.“

Die neue Fassung der Sussex-Biografie „Finding Freedom“ von Omid Scobie und Carolyn Durand beruft sich bei seinen Schilderungen größtenteils auf nicht-genannte Quellen, die entweder dem Königshaus oder Herzogin Meghan und Harry nahe stehen. Den Anwälten des Paares zufolge ist das Buch des Verlags Harper Collins nicht von den beiden selbst autorisiert.

Die Untersuchungen zu den Mobbing-Vorwürfen gegen weiter

Nach den schweren Vorwürfen im „Times“-Artikel, die ein Sprecher von Meghan als kalkulierte Schmutzkampagne bezeichnet hatte, hatte der Buckingham Palast eine Untersuchung eingeleitet. Eine externe Anwaltskanzlei geht den Anschuldigungen nach. Laut Quellen der „Finding Freedom“-Autor*Innen seien Meghan und Harry dankbar für die Untersuchungen und hoffen, dass dieser Prozess „die Realität dieser Gerüchte beleuchten“.

Wie die britische Tageszeitung „Mirror“ erst im Juni meldete, sollen schon „mindestens zehn“ ehemalige Palastmitarbeiter „Schlange stehen“, um diese unabhängige Untersuchung mit ihren Aussagen gegen Herzogin Meghan zu unterstützen. Es könnte alles auf einen „Showdown“ hinauslaufen, hieß es im Juni. Erste Ergebnisse der Untersuchung wurden schon im Sommer erwartet, diese sollen sich aber doch noch bis 2022 ziehen, hatte die britische Tageszeitung „The Times“ erfahren.

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