Herzogin Meghan: "Nicht wahr" – Ihre Anwältin verteidigt sie in neuer BBC-Doku

Die neue BBC-Dokumentation "The Princes and the Press" hat es in sich: Darin geht es um die Beziehung von Prinz Harry, 37, und Prinz William, 39, mit den Medien. Bereits vor Ausstrahlung des ersten Teils der zweiteiligen Sendung am Montagabend, 22. November 2021, sendete die Royal Family ein Statement an die BBC, in dem sie sich vehement gegen die Inhalte der Doku ausspricht und ihre Glaubwürdigkeit infrage stellt. 

Herzogin Meghan lässt ihre Anwältin sprechen

In der Sendung wird auch die Liebe sowie die große Hochzeit von Herzogin Meghan, 40, mit Prinz Harry thematisiert. Die einstige Schauspielerin hat ihre Anwältin dafür sogar beauftragt, sie gegen die in der Doku angestellten Behauptungen zu verteidigen. Jenny Afia der Kanzlei "Schillings" spricht im Dokumentarfilm im Namen ihrer Klientin und bestreitet unter anderem, dass die eine "schwierige und fordernde" Chefin gewesen sei, die ihre Angestellten zur Kündigung trieb.

Hat Meghan ihre Angestellten gemobbt?

Berichte über ihren schlechten Umgang mit Palastmitarbeitern hinter verschlossenen Türen tauchten erstmals im Jahr 2018 auf und sind nun Gegenstand interner Ermittlungen des Königshauses. "Diese Geschichten stimmten nicht", stellt Jenny Afia im Gespräch mit dem Moderator Amol Rajan klar. "Diese Erzählungen, dass niemand für die Herzogin von Sussex arbeiten konnte, dass sie eine zu schwierige oder fordernde Chefin gewesen sei und dass alle gehen mussten, sind einfach nicht wahr."




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In einem Trailer zum zweiten Teil des Films erklärt Meghans Anwältin: "Der allgemeine Vorwurf lautet, dass die Herzogin von Sussex des Mobbings schuldig ist." Auf die Frage, ob sie es sei, lautet Afias deutliche Antwort: "Auf keinen Fall."

Omid Scobie erhebt schwere Vorwürfe gegen die Royal Family

Auch Omid Scobie, 40, Autor der Sussexes-Biografie "Finding Freedom" und angeblich enger Vertrauter der Amerikanerin, kommt ebenfalls zu Wort und erhebt schwere Vorwürfe gegen die britischen Royals. "Es gab Gerüchte, dass viele der schädigsten und negativsten Geschichten über Harry und Meghan in der Presse von anderen königlichen Haushalten oder Palastmitarbeitern gekommen sein sollen", erklärt er und bestätigt: "Und aus meinen eigenen Recherchen ist das absolut wahr."

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Kein anderes Mitglied der königlichen Familie kooperierte mit der BBC. Lediglich das Statement des Buckingham Palasts zusammen mit Clarence House und dem Kensington Palast wurde am Ende der Sendung eingeblendet. Eine echte Seltenheit, die die Frustration der britischen Königsfamilie deutlich macht. Sogar mit einem Boykott des Konzerns wird darin gedroht, weil ihnen zuvor verweigert worden sei, auf die erhobenen Vorwürfe und Anschuldigungen zu reagieren. 

Verwendete Quellen: telegraph.co.uk, dailymail.co.uk

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