Herzogin Meghan: Geleakte SMS enthüllt Beschimpfungen gegen Harry

Nun wird offenbar schmutzige Wäsche gewaschen. Während die Veröffentlichung einiger E-Mails beim Berufungsverfahren der "Associated Newspapers Limited (ANL)" am gestrigen Freitag (12. November 2021) Herzogin Meghan, 40, einer Lüge überführten, gehen nun an die Öffentlichkeit gelangte Handy-Nachrichten der Royal ins Eingemachte.

Herzogin Meghan: „Ständige Beschimpfungen“ der königlichen Familie

Die "Sky News" vorliegende SMS-Korrespondenz mit ihrem ehemaligen PR-Korrespondenten Jason Knauf zeugt von einer angespannten Lage zwischen Prinz Harry, 37, und seiner Familie schon zu Beginn ihrer Beziehung. Der zweitälteste Sohn von Prinz Charles, 72, werde aufgrund der verfahrenen Lage mit Meghans Vater Thomas Markle, 77, "ständig beschimpft", heißt es darin. 

Anfang 2021 verklagte Meghan ANL, den Herausgeber von "Mail Online" und "The Mail On Sunday", weil diese fünf Artikel veröffentlicht hatten, die Teile eines privaten Briefes aus dem Jahr 2018 an ihren Vater wiedergaben. Zunächst bekam die Amerikanerin durch den High Court Recht zugesprochen, doch nun legte der Verleger Berufung ein. Im Zuge des Verfahrens wurden E-Mails und Handy-Nachrichten zwischen Meghan und ihrem früheren Kommunikationssekretär offengelegt. 

Meghan wollte Harry schützen

In einer der vorgelegten SMS soll Meghan behaupten, dass die königliche Familie die Gründe für die Entfremdung von ihrem Vater "grundsätzlich nicht verstehe" und dass sie den Brief an Thomas lediglich verfasst habe, um "meinen Mann vor dieser ständigen Beschimpfung zu schützen". 




Schon bemerkt? Herzogin Meghan hält mit Harry stets doppelt Händchen

Schon in einer zuvor vor Gericht diskutierten E-Mail fand sich folgende Begründung der Herzogin für die Kontaktaufnahme mit ihrem Vater: "Der Auslöser dafür, dass ich dies tue, ist zu sehen, wie viel Schmerz dies H [Harry] verursacht […], obwohl es unwahrscheinlich ist, wird es vielleicht auch meinem Vater einen Moment zum Innehalten geben."

„Endlose Erklärungen der Situation“

Meghan thematisiert in der Handy-Nachricht insbesondere die angeblichen Auseinandersetzungen zwischen Harry und Charles: "Selbst nach einer Woche mit seinem Vater und endlosen Erklärungen der Situation scheint seine Familie den Kontext zu vergessen – und kommt immer zu 'kann sie nicht einfach zu ihm gehen und das beenden?' zurück".

Bereits im Interview der Sussexes mit der US-Talkerin Oprah Winfrey, 67, hatte Harry offen geäußert, er habe sich im Vorfeld seines Rückzugs als Senior Royal von seinem Vater "im Stich gelassen" gefühlt. Damals behauptete er sogar, Charles habe seine Anrufe ignoriert, als er mit ihm über eine neue Positionierung innerhalb der königlichen Familie sprechen wollte. Dennoch zeigte sich der 37-Jährige versöhnlich und versicherte: "Ich werde ihn immer lieben – aber es ist viel Leid passiert und ich werde es weiterhin zu einer meiner Prioritäten machen, diese Beziehung zu heilen."

Ein hehres Ziel, das die veröffentlichten Nachrichten seiner Frau nun erneut durchkreuzen könnte.

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