Harry und Meghan ernten Kritik: "Diese beiden Gauner!“

Weil sie einen Preis für Menschenrechte bekommen

Harry und Meghan ernten Kritik: "Diese beiden Gauner!“

Piers Morgan (57) ist mal wieder auf 180! Der britische Skandal-Journalist gehört zu den größten Kritikern von Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (41) – und holt jetzt erneut gegen das royale Aussteiger-Paar aus. Der Grund: Die beiden sollen mit einem Menschenrechtspreis ausgezeichnet werden. Für den TV-Moderator ein absolutes Unding.

Preis für Einsatz gegen Rassismus

Am 6. Dezember sollen Prinz Harry und Herzogin Meghan den prestigeträchtigen „Ripple of Hope“-Award der „Robert F. Kennedy Human Rights Foundation“ bekommen. Eine Ehrung für ihre „heldenhafte“ Haltung gegen den „strukturellen Rassismus“ der britischen Königsfamilie, heißt es von den Stiftern des Preises.

Der Hintergrund ist, dass die beiden im legendären Aufreger-Interview mit Oprah Winfrey (68) Anfang 2021 der royalen Verwandtschaft Rassismus vorgeworfen haben. Als sie mit ihrem Sohn Archie (heute 3) schwanger war, habe es Bedenken gegeben, „wie dunkel seine Haut sein könnte, wenn er geboren wird“, erklärte Meghan damals. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall wollten sie und Harry nicht preisgeben. Im Königshaus stritt man daraufhin ab, dass es Rassismus in den eigenen Reihen gibt. Prinz William (40) höchstpersönlich wies die Vorwürfe mit den Worten zurück: „ Wir sind keine rassistische Familie.“

Piers Morgan: „Absolut lächerlich“

Dass Harry und Meghan jetzt für ihre Aussagen mit einem Award ausgezeichnet werden sollen, findet ihr Kritiker Piers Morgan „absolut lächerlich“, wie er bei Twitter schreibt. „Wir haben immer noch keinen einzigen Beweis von diesen beiden Gaunern über einen einzigen rassistischen Akt, dem sie in der königlichen Familie begegnet sind. Nichts.“

Auch Prinz Harry & Herzogin Meghan betroffen?

Größter Kritiker von Harry und Meghan

Auch in der Talkshow „Fox & Friends“ machte der Journalist dem „Mirror“ zufolge seinem Ärger Luft – und zwar deutlich! Harry und Meghan hätten „ihre royalen Pflichten und damit auch Großbritannien aufgegeben“. Was sie aber nicht aufgeben wollten, so der 57-Jährige weiter, war das Geld, denn sie haben „ihre Titel ausgenutzt, um sich hunderte Millionen Dollar in die eigene Tasche zu stecken.“ Und: „Die Vorstellung, dass die in Amerika als Helden gepriesen werden – und das auch noch von den Kennedys als eine Art amerikanische royale Familie – geht mir wirklich gegen den Strich!“

Piers und die Sussexes werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Der Reporter ist bekannt für seine harsche Kritik an der Ehefrau von Prinz Harry. Nach der Veröffentlichung des Oprah-Interviews geriet er sogar in eine Auseinandersetzung mit einem Kollegen, die dazu führte, dass er live im TV beleidigt aus einer Sendung stürmte. Schlussendlich trat Piers sogar von seinem damaligen Job als „Good Morning Britain“-Moderator zurück. (tma)

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