Gwyneth Paltrow dachte, Skiunfall wäre sexueller Übergriff!

Gwyneth Paltrow (50) dachte, sie wird sexuell belästigt! Im Jahr 2016 hatte die Schauspielerin auf einer Skipiste in Utah einen Unfall mit einem Mann namens Terry Sanderson. Derzeit befindet sie sich deswegen in einem Rechtsstreit, in dem Terry behauptet, dass Gwyneth in ihn hineingefahren sei und danach quasi Fahrerflucht begangen hätte. Die Iron Man-Darstellerin hingegen sagt, es sei genau andersherum gewesen. Zudem soll Gwyneth gedacht haben, es habe sich um einen sexuellen Übergriff gehandelt.

Wie das amerikanische Magazin TMZ berichtet, habe sie ausgesagt, dass der Skifahrer von hinten gekommen sei, seine Skier hätten sich zwischen ihre Beine bewegt und der Körper des älteren Mannes habe sich in ihren Rücken gedrückt. Auf Nachfrage des Anwaltes von Terry, wie sie zu der Annahme käme, soll Gwyneth erläutert haben: „Es war ein kurzer Gedanke, der mir durch den Kopf ging. Ich hörte ein seltsames, grunzendes Geräusch und spürte einen Körper hinter mir, also versuchte ich zu verstehen, was da los war.“

Zurzeit wird neben dem eigentlichen Prozess geprüft, ob Gwyneth nur wegen ihres Promi-Seins angeklagt wurde. „In jedem Skigebiet in Amerika kommt es täglich zu kleineren Zusammenstößen, ohne dass es zu Klagen kommt“, erklärte der Anwalt Harry Nelson gegenüber Fox News Digital.


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