Ex-GZSZ-Star Raphaël Vogt trauert um seine geliebte Großmutter

„Unsere Seelen begegnen sich dann irgendwann auf der anderen Seite wieder“ 

Ex-GZSZ-Star Raphaël Vogt trauert um seine geliebte Großmutter

Raphaël Vogts „Mamie“ ist mit 99 Jahren gestorben

Große Trauer bei Schauspieler Raphaël Vogt (45). Seine Großmutter ist mit 99 Jahren gestorben. Bei Instagram verabschiedet sich der Ex-“Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Star mit liebevollen Worten von „Mamie“, der er kurz vor ihrem Tod noch einen Herzenswunsch erfüllen konnte.

„Ich bin unendlich dankbar, dass du noch unsere Tochter kennenlernen konntest"

„Du durchwachsenes Jahr 2021 hast mir meine Mutter gerade noch so gelassen, aber zu Weihnachten die Großmutter genommen, die mich immer wieder mit riesigem Herzen in meine zweite Heimat gelockt hat. Nach 99 Jahren hast du dir deine Ruhe verdient liebe Mamie… Ruhe in Frieden“, schreibt Raphaël Vogt zu zwei Schwarz-Weiß-Fotos auf Instagram. Auf einer offenbar schon etwas älteren Aufnahme ist er selbst mit „Mamie“ zu sehen. Oma und Enkel strahlen für ein Selfie in die Kamera. Das andere Foto zeigt Raphaëls Großmutter gemeinsam mit ihrer kleinen Ur-Enkelin. Im Dezember 2018 erblickte Océane Amelie das Licht der Welt. Das erste gemeinsame Kind von Raphaël und seiner Freundin Kati Bork, einer Bloggerin.

In seinem Abschiedspost verrät der deutsch-französische Schauspieler, dass sich seine Großmutter sehnlichst ein Ur-Enkelchen gewünscht hatte. „Ich bin unendlich dankbar, dass du noch unsere Tochter kennenlernen konntest. Du hast immer gefragt, wann ich dir endlich den ‘petit choux’ schenke…. Jetzt ist sie da und konnte dir noch ein paar Mal ein Lächeln ins Gesicht zaubern.“

2021 musste sich Raphaël auch um seine kranke Mutter sorgen

Bei der Beerdigung seiner Großmutter wird Raphaël natürlich dabei sein: „Wir sehen uns nächste Woche noch ein letztes Mal und dann darf deine Seele in Ruhe bei meinem Opa ruhen.“ Kein Abschied für immer, denn er glaubt fest daran, seine „Mamie“ wiederzusehen: „Unsere Seelen begegnen sich dann irgendwann auf der anderen Seite wieder.“

2021 bezeichnet Raphaël nicht ohne Grund als „durchwachsen“. Im Oktober machte er öffentlich, dass seine Mutter bereits seit seiner Geburt an Multipler Sklerose leidet und diese Krankheit „furchtbar“ sei. Es sei schwer, in Worte zu fassen, was sie bereits durchmachen musste.

In die Trauer um seine Großmutter mischt sich für Raphaël daher auch Dankbarkeit und Demut. Das vergangene Jahr habe ihn Einiges gelehert: „Sei dankbar für die Dinge, die du hast, deine Familie, deine Freunde, deine Gesundheit und das Leben im Wohlstand.“ (csp)

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