Erdogan Atalay trauert um seinen geliebten Vater: „Du warst ein wirklicher Kämpfer“

Emotionale Zeilen auf Instagram

Erdogan Atalay trauert um seinen geliebten Vater: „Du warst ein wirklicher Kämpfer“

Erdogan Atalay hat seinen Papa verloren

Erdogan Atalay (55) meldet sich mit einem emotionalen Post im Netz zu Wort. Der traurige Grund: Sein Vater ist gestorben. Mit rührenden Zeilen und einem Foto nimmt der „Alarm für Cobra 11“-Star öffentlich Abschied von seinem Papa.

Diese Zeilen gehen unter die Haut

Mit den Worten „Mein geliebter Papa“, beginnt Erdogan Atalay seinen Beitrag auf Instagram. „Du hast immer gekämpft wie ein Löwe und ich kenne niemanden, der so stark mit den Umständen gelebt hat wie du, ohne zu klagen. Du warst ein wirklicher Kämpfer bis zum Schluss und ich bin stolz, dein Sohn zu sein“, schreibt er weiter. Ihm zerreiße es das Herz, doch er sei sich sicher, dass sie sich eines Tages wieder in die Arme schließen werden: „Und zusammen Schach spielen, wobei ich hoffentlich auch mal gewinnen werde. Ich vermisse dich!!! Dein Sohn… Erdogan.“ Dazu teilt er ein Bild, auf dem sein Vater lächelt.

Zahlreiche User und Userinnen fühlen mit ihm – so auch GZSZ-Darstellerin Chryssanthi Kavazi (32), deren Mann Tom Beck (43) lange mit Erdogan vor der Kamera stand. „Mein herzlichstes Beileid“, kommentiert sie den Post.

Schon mehrmals bangte der „Alarm für Cobra 11“-Star um seinen Vater

"Cobra 11"-Star Erdogan Atalay bangt um seinen Vater

Woran sein Vater starb, behält Erdogan an dieser Stelle für sich. Fest steht, dass er an der Lungenkrankheit COPD litt, wie der 55-Jährige im vergangenen Jahr im RTL-Interview erzählte. Anfang 2020 infizierte sich der Risikopatient dann auch noch mit dem Coronavirus. „Entgegen aller medizinischen Prognosen lebt er damit schon seit 30 Jahren. Doch als er im Januar auch noch Corona bekam, war mein erster Gedanke: ‘Jetzt kann ich mich verabschieden’“, erinnerte er sich zurück. Hinzu kam auch noch ein schwerer Treppensturz, der ein paar Monate zuvor passiert war und bei dem sich sein Papa den Halswirbel gebrochen hatte: „Zwischenzeitlich lag er sogar im Sterben.“ Doch er überlebte – eben ein echter Kämpfer, wie Erdogan in seinem Abschieds-Post festhält. (dga)

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