Ehrliche Einblicke: Diogo Sangre hatte eine harte Kindheit

Diogo Sangre (28) zeigt sich ungewohnt emotional. Normalerweise kennt man den Reality-TV-Star als charmanten Frauenschwarm, der immer einen Spruch auf den Lippen hat. Emotional zeigte der Tätowierer sich in der Öffentlichkeit bislang höchst selten. Nun machte er aber eine Ausnahme: Diogo sprach darüber, dass er es in seiner Kindheit nicht immer leicht hatte – und brach dabei sogar in Tränen aus.

Bei The Real Life – #nofilter kam der Influencer, der die ersten Jahre seines Lebens in Portugal verbracht hat, auf seine Kindheit zu sprechen. „Wo ich aufgewachsen bin in Lissabon, war eine sehr, sehr asoziale Gegend. Wirklich Getto. Eine der schlimmsten Gegenden aus ganz Portugal“, erinnerte er sich. Daraufhin sei seine Familie nach Deutschland gekommen, dort ließ sein Vater sie dann aber einfach im Stich: „Meine Mutter hat ihn erwischt mit einer anderen Frau im Auto und er ist in dem Moment losgefahren.“ Diogo war zu dem Zeitpunkt 14 oder 15 Jahre alt. Beim Erzählen konnte der 28-Jährige seine Tränen nicht mehr zurückhalten.

Trotz seiner Kindheit, die von negativen Erfahrungen geprägt war, schaffte Diogo es, sich ein erfolgreiches Leben aufzubauen – ohne Unterstützung. Geld von seiner Mutter wollte er nämlich nicht. Schließlich habe er mitbekommen, wie hart sie kämpfen musste.


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